SPD Oelixdorf

Oelixdorfer Chronik

Oelixdorfer Chronik

Chronik TitelNach 10 Jahren Arbeit - begleitet von Pleiten, Pech und Pannen - ist die Chronik von Oelixdorf endlich fertiggestellt. Ein besonderer Dank gilt dem Autoren Peter Fischer, der sich bereits einen Namen als Mitautor der "Steinburger Jahrbücher" gemacht hat.

Auf 432 Seiten wird die wechselvolle Geschichte des Dorfes von seinen Anfängen mit der ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1358 bis zur Gegenwart (2004) dargestellt.

In 16 Rubriken mit insgesamt ca. 150 Kapiteln sind nahezu alle Bereiche, die für die Entwicklung des Dorfes von Bedeutung sind, kurzweilig dargestellt. Dies reicht von der Oelixdorfer Gilde von 1539 bis zum Oelixdorfer Musikzug (Gründung 1975), von der "Herrschaft Breitenburg" bis zur Gemeindevertretung 2003, von vorgeschichtlichen Funden aus der mittleren bis jüngeren Steinzeit bis zur Dorferneuerung 1990.

Peter Fischer und Klaus AlbrechtDie Chronik ist für 35,00 € erhältlich und kann per eMail bestellt werden.








 

Das Bild rechts zeigt Chronik-Autor Peter Fischer und stellv. Amtsvorsteher Klaus Albrecht bei der Buchvorstellung

 

 
Gemeindewappen

Wappen

Wappenbeschreibung:
In Grün auf silbernem, mit einem blauen Wellenbalken belegtem Hügel eine bewurzelte, fünfblättrige silberne Buche, beiderseits begleitet von einer goldenen Ähre.

Historische Begründung:
Im Zentrum des Wappens der Gemeinde Oelixdorf befindet sich ein mit einer stilisierten Buche bestandener Hügel. Neben dem Laubwaldbestand des Gebietes in alter Zeit wird damit ein bestimmter von Buchen bewachsener Grabhügel angesprochen. Noch im letzten Jahrhundert war eine Vielzahl dieser Grabstätten auf Oelixdorfer Feldmark zu finden. Die Ähren repräsentieren die Landwirtschaft als traditionelle Erwerbsgrundlage. Die Figuren und ihre goldene Tinktur spiegeln den ländlichen Charakter des Ortes und den Wohlstand der Einwohner wider. Der Reichtum an natürlichen Gewässern im Gemeindegebiet wird durch den Wellenbalken angedeutet. Die vielen Teiche und Bäche geben Oelixdorf sein charakteristisches Landschaftsbild und legen die volkstümliche Auslegung des Ortsnamens als "Quellendorf" (angeblich, wenn auch sachlich und sprachlich kaum überzeugend abgeleitet von althochdeutsch Urt, Ord = Quelle) nahe. Die grüne Schildfarbe betont den reichen Bestand an Wald und Wiesen.

Quelle: Landesarchiv
Kommunale Wappenrolle
Schleswig-Holstein