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Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 29.08.2016, 19:24 Uhr (65 mal gelesen)
[Bildung]
Zur Androhung eines ,,harten Kurswechsels" in der Bildungspolitik durch den CDU-Fraktionsvorsitzenden für den Fall eines Regierungswechsels sagt Martin Habersaat, bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:

Wir brauchen nicht nur Häuptlinge, es muss auch Indianer geben. Eine kleine Elite wird's zum Wohle aller schon richten. Solche und ähnliche Äußerungen aus konservativen Kreisen sind nichts Neues, im Gegenteil.

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 29.08.2016, 19:20 Uhr (69 mal gelesen)
[Innere Sicherheit]
Am ersten Tag seiner Sommertour besuchte Innenminister Stefan Studt unter anderem die Mahnwache „Glinde gegen Rechts“. Dort ließ er sich von Hans-Jürgen Preuß und seinen Mitstreitern über die Geschichte der Mahnwache und des Tonsberg-Ladens informieren, dessen Mietvertrag eigentlich Ende Juli ausgelaufen war. „Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement sich die Menschen in Glinde gegen Fremdenfeindlichkeit und Weltoffenheit einsetzen.

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 20.08.2016, 18:22 Uhr (388 mal gelesen)
[Bildung]
Habersaat kritisiert INSM-Bildungsmonitor

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist eine Lobby-Institution, die von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert wird. Kritiker werfen ihr vor, nicht an einer sozialen, sondern in Wirklichkeit an einer neo-liberalen Wirtschaft frei von staatlichen Einflüssen interessiert zu sein. Marc-Uwe Kling schreibt, dass bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft das „neu“ als Euphemismus für „gar nicht“ zu verstehen sei.

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 20.08.2016, 17:57 Uhr (411 mal gelesen)
[Soziales]
Kreise dürfen notwendige Hilfe nicht verwehren

Kreise dürfen Schülerinnen und Schülern die Schulbegleitung nicht mit der Begründung verwehren, eigentlich sei das Land zuständig. Das ergibt sich aus einem Urteil des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts vom 19. August 2016. Im vorliegenden Fall waren sich alle Beteiligten einig, dass das betroffene Kind besonderer Hilfe bedurfte, trotzdem genehmigte der Kreis Herzogtum Lauenburg keine Schulbegleitung und verwies an das Land.

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 12.08.2016, 10:42 Uhr (717 mal gelesen)
[Bildung]
Bildungsministerium legt aktualisierte Zahlen vor

In Schleswig-Holstein gilt für alle Flüchtlingskinder vom ersten Tag an die Schulpflicht. Für Sechs- bis Sechzehnjährige besteht die Pflicht zum Besuch einer allgemeinbildenden Schule, Sechzehn- bis Achtzehnjährige werden an berufsbildenden Schulen beschult. Im allgemein bildenden Bereich wurden zum Ende des Schuljahres 2015/2016 (Stand: 8. Juli 2016) genau 7.627 Schülerinnen und Schüler in den Basisstufen beschult,

 

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