SPD Ortsverein Bargfeld-Stegen

Neuer Vorsitzender bei der SPD in Reinbek

Veröffentlicht am 11.02.2012, 23:14 Uhr     Druckversion

Foto: SPD Reinbek 2012 Nach den Rücktritten von Klaus-Peter und Sabine Puls hatte die SPD Reinbek auf ihrer Mitgliederversammlung einige Weichenstellungen vorzunehmen: Der bisherige zweite Vorsitzende René Wendland wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Reinbeker Sozialdemokraten gewählt, seine Stellvertreterin wurde Anne Becker. Neuer Schatzmeister ist Gerd Prüfer. Im weiteren Verlauf des Abends berichtete der Landtagsabgeordnete Martin Habersaat angesichts der nahenden Landtagswahl über „22 Kieler Köpfe -
Personen und Perspektiven in Kiel“.


Im Namen des Ortsvereins bedankte sich Anne Becker bei Klaus-Peter und Sabine Puls für die geleistete Arbeit. „Es ist sehr schade und wird uns schwerfallen, uns nun an eine SPD Reinbek ohne Familie Puls an erster Stelle zu gewöhnen“, sagte sie. Andererseits war man froh, einen geeigneten Nachfolger für Klaus-Peter Puls parat zu haben: René Wendland, der neue Mann an der Spitze, ist 28 Jahre alt und Diplom-Verwaltungswirt. Seit 2009 vertritt er die Interessen Reinbeks im Stormarner Kreistag, er war bisher Puls‘ Stellvertreter.

Wie ist die politische Stimmung im Lande? Welche Personen und Parteien werden nach der Wahl die Geschicke des Landes lenken? Diesen und anderen Fragen ging Martin Habersaat nach. Dabei erläuterte er den auch den bei der SPD im Lande eingeleiteten Generationswechsel, dessen Teil der 34jährige Bildungspolitiker selbst ist: Mit ihm auf Listenplatz 5 und Tobias von Pein (26, Lütjensee) auf Listenplatz 17 haben zwei junge Stormarner sichere Listenplätze erhalten. Hinzu kommen Serpil Midyatli (36) auf Listenplatz 2, sowie Simone Lange (35, Flensburg) und die Norderstedterin Katrin Fedrowitz (39) auf den Plätzen 18 und 20. Sie alle haben gute Chancen, Mitglieder einer Regierungsfraktion zu werden: SPD, Grüne und SSW liegen in Umfragen momentan weit vor der CDU.

Foto: Gerd Prüfer, Anne Becker, René Wendland, Martin Habersaat

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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