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Finanzbeamte haben es auch in Stormini nicht leicht

Veröffentlicht am 24.07.2015, 17:46 Uhr     Druckversion

Foto: Wikingerschach

„Bitte die Finanzbeamten nicht anschreien“ - das Hinweisschild im Finanzamt von Stormini lässt vermuten, dass die jüngste Steuererhöhung nicht überall gleich gut ankam. 17 Stormark verdient man pro Arbeitseinheit, statt fünf müssen nun acht abgegeben werden. „Trotzdem, es musste sein“, berichtet Bürgermeisterin Fenja (13). Schließlich bezahlt sich das große Abschlussfest nicht von allein…

Vor der Feier steht die Arbeit, und von der Vielfältigkeit des Angebotes konnten sich am „VIP-Tag“ in Stormini auch 2015 wieder zahlrieche Vertreter aus Politik und Wirtschaft ein Bild machen. Inzwischen ist die Kinderstadt ein fester Teil der Sommerferien und „ein tolles Stormarner Gemeinschaftsprojekt“, findet Martin Habersaat, Landtagsabgeordneter aus Reinbek.

Als Schirmherr war in diesem Jahr Ministerpräsident Torsten Albig dabei und stürzte sich mitten hinein in die vielen Möglichkeiten. So trat er gegen Storminis Vize-Bürgermeister Florian im Wikingerschach an, überzeugte beim Gokart-Rennen und informierte sich über Klavierbau ebenso wie über die Programmierung von Lego-Robotern. „Nächstes Mal“, befand er lächelnd, „möchte ich aber gerne zur Party eingeladen werden!“ 2016 wird die Stadt in Trittau aufgestellt, 2017 würde der Kreisjugendring gerne nach Reinbek kommen.

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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