SPD Ortsverein Bargfeld-Stegen

KuB - Bad Oldesloes neues Kultur- und Bildungszentrum

Veröffentlicht am 03.09.2016, 11:56 Uhr     Druckversion

KuB

Lang genug hatte es gedauert - Bad Oldesloes scheidender Bürgermeister Tassilo von Bary beschrieb manches Tal, das auf dem Weg zum Gipfel durchschritten werden musste. Zu einer „gelungenen Abschlussarbeit“ gratulierte ihm und der Stadt dann auch Manuela Söller-Winkler. Die Staatssekretärin aus dem Innenministerium war als Vertreterin der Landesregierung gekommen, um die Eröffnung des neuen Kultur- und Bildungszentrums zu feiern.

 

Ebenfalls mit von der Partie war der Stormarner SPD-Landtagsabgeordnete Martin Habersaat, der vor allem vom Foyer hinter einer Glasfassade und den kommunikativen Innenbalkonen begeistert war.

Die Möglichkeit das Kultur- und Bildungszentrum zu nutzen, haben derzeit die Oldesloer Bühne, Klangstadt e. V., die Volkshochschule und die Musikschule. Sie bestritten auch das Programm zur Eröffnung. Die Nutzung wird jedoch so flexibel gestaltet, dass weitere Kulturschaffende herzlich willkommen sind.  „Die Stadt Bad Oldesloe hat hier einen Ort für Kultur und Bildung in einer ganz neuen Qualität geschaffen. In zentraler Lage können im neuen Zentrum Einrichtungen und Aktivitäten aus den Bereiche Kultur, Stadtgeschichte, Erlebnis, Vereinsleben und Bildung gebündelt und wertvolle Synergieeffekte geschaffen werden. Für die Menschen aus Bad Oldesloe und aus der Region wird so ein vielfältiges Angebot erleb- und nutzbar sein“, sagte die Staatssekretärin bei der Einweihungsfeier des Zentrums.

„Aus dem brachgefallenen Gebäude des ehemaligen Amtsgerichts ist ein Ort entstanden, der den Kulturschaffenden und Bildungseinrichtungen vor Ort eine neue Heimat bietet“, sagte Söller-Winkler. Das Kultur- und Bildungszentrum nutzt dafür das Bestandsgebäude des ehemaligen Amtsgerichtes und bezieht auch das angrenzende historische Rathaus mit ein. Zudem wurden ein Foyer- und Erschließungstrakt sowie ein Gebäudeteil zur Unterbringung einer Probebühne ergänzt. Rund 3.000 m² stehen so für die verschiedenen Angebote zur Verfügung. Gefördert wurde das  Projekt mit Mitteln des Städtebauförderungsprogramms „Stadtumbau West“ des Bundes und des Landes Schleswig-Holstein.

 

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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