Kinderarmut in Glinde

Veröffentlicht am 04.10.2018, 16:01 Uhr     Druckversion

Seit der Aktion "Fähnchen gegen Kinderarmut" des Deutschen Kinderschutzbundes Stormarn in Glinde vor einigen Tagen ist die Kinderarmut erneut ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Glinde weist erneut - wie schon in den letzten Jahren - die zweithöchste Zahl Kinder in Stormarn auf, die von Armut betroffen sind.

Die Reaktionen in den insgesamt fünf Städten des Kreises Stormarn, in denen der Kinderschutzbund diese Aktion durchführte waren unterschiedlich: in manchen Kommunen setzen sich die Bürgermeister aktiv mit dieser Problematik auseinander und haben sich an der Aktion direkt beteiligt, in Glinde wurde leider anders entschieden. Lesen Sie hier wie das Hamburger Abendblatt über die Aktion und die Reaktion des Glinder Bürgermeisters berichtet hat und eine Stellungnahme des Vorsitzenden der SPD-Fraktion in der Glinder Stadtvertretung, Frank Lauterbach.


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