Willkommen bei der SPD-Lasbek

SPD Lasbek – starkes Team mit klaren Zielen

Die SPD strebt zur Kommunalwahl 2013 erneut die absolute Mehrheit in der Gemeindevertretung an, um die erfolgreiche Arbeit der vergangenen fünf Jahre fortsetzen zu können.

Mit Bürgermeister Harald Lodders an der Spitze, der seit 17 Jahren mit großer überparteilicher Akzeptanz die Geschicke des Dorfes lenkt, treten insgesamt 13 Listenkandidaten aus allen vier Ortsteilen für die SPD bei der bevorstehenden Kommunalwahl an.

Neben den langjährigen Gemeindevertretern Harald Lodders, Holger Mahlke, Jan-Christopher Otto und Thorsten Zeitnitz, bewerben sich mit Marianne Lenhoff und Martin Kleinschmidt zwei sehr engagierte Lasbeker erstmals als Direktkandidaten auf der SPD-Liste für einen Sitz im Gemeinderat. Weitere Listenkandidatinnen und Kandidaten sind: Olaf Nesso, Frank Hennig, Dr. Albrecht Iwersen, Lisa Schmengler, Nils Rabe,  Bernd Marcks und Ute Nesso.

Unter Führung von Haral Lodders konnte die SPD in den letzten fünf Jahren wesentliche Ziele ihres letzten Wahlprogramms umsetzte; u.a.:

  • Erweiterung und energetische Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses „Alte Schule“
  • Ausweitung des Betreuungsangebotes im Gemeindekindergarten; bereits seit 2010 mit Krippenbetreuung für unter 3-Jährige Kinder
  • Modernisierung der gemeindlichen Kläranlagen
  • Vollständiges Kanalkataster
  • Aktuell der Ausbau eines zukunftssicheren Glasfasernetzes zur Breitbandversorgung

In den nächsten fünf Jahren möchte Harald Lodders und eine möglichst starke SPD-Fraktion die Entwicklung der Gemeinde Lasbek als „lebenswertes Dorf“ weiter voranbringen:

  • Mit einer behutsamen Bauland-Ausweisung sollen Zuzug und Verbleib junger Familien gefördert werden.
  • Mit bedarfsgerechter Weiterentwicklung des Kindergartens, Förderung von Jugend, Kultur und Sport und einem leistungsfähigen Breitbandnetz soll die Attraktivität Lasbek’s als Wohn- und Arbeitsort weiter gesteigert werden.
  • In einer älter werdenden Gesellschaft werden zukünftig wohnortnahe Grundversorgung und Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs eine immer größere Bedeutung bekommen,- dafür wird die SPD Lasbek sich einsetzen.
  • Mit der festen Fehmanbelt – Verbindung wird der Verkehrslärm entlang der A1 und der Bahntrasse Hamburg – Lübeck zunehmen. Die SPD in Lasbek möchte daher frühzeitig, in enger Kooperation mit Umlandgemeinden, darauf hinwirken, dass der Schutz der Menschen vor Lärm und Verkehr größtmögliche Priorität bei sämtlichen Planungen bekommt.

Als kurzfristige Aufgabe unmittelbar nach der Wahl sieht Harald Lodders den reibungslosen Wandel der Freiwilligen Feuerwehr Lasbek-Dorf und Lasbek-Gut zur alleinigen Gemeindewehr, nachdem sich die FFW Barkhorst kürzlich aufgelöst hat.

Veröffentlicht von Franz Thönnes, MdB am: 26.08.2016, 14:48 Uhr (144 mal gelesen)
[Allgemein]
Parlamentarisches Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestages

Mit einem Blumenstrauß begrüßte SPD-MdB Franz Thönnes nach ihrem einjährigen Aufenthalt in den USA Jana Möller aus Wakendorf II in Henstedt-Ulzburg. Die 17-jährige Schülerin, die das Alstergymnasium in Henstedt-Ulzburg besucht, war 2015 im Rahmen des Bewerbungsverfahrens für die Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) des Deutschen Bundestages ausgewählt worden.

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 20.08.2016, 18:22 Uhr (324 mal gelesen)
[Bildung]
Habersaat kritisiert INSM-Bildungsmonitor

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ist eine Lobby-Institution, die von den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie finanziert wird. Kritiker werfen ihr vor, nicht an einer sozialen, sondern in Wirklichkeit an einer neo-liberalen Wirtschaft frei von staatlichen Einflüssen interessiert zu sein. Marc-Uwe Kling schreibt, dass bei der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft das „neu“ als Euphemismus für „gar nicht“ zu verstehen sei.

 
Veröffentlicht von Martin Habersaat, MdL am: 20.08.2016, 17:57 Uhr (351 mal gelesen)
[Soziales]
Kreise dürfen notwendige Hilfe nicht verwehren

Kreise dürfen Schülerinnen und Schülern die Schulbegleitung nicht mit der Begründung verwehren, eigentlich sei das Land zuständig. Das ergibt sich aus einem Urteil des Schleswig-Holsteinischen Verwaltungsgerichts vom 19. August 2016. Im vorliegenden Fall waren sich alle Beteiligten einig, dass das betroffene Kind besonderer Hilfe bedurfte, trotzdem genehmigte der Kreis Herzogtum Lauenburg keine Schulbegleitung und verwies an das Land.

 

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