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Wohnungsbau im Süden Stormarns

SPD Reinbek beschäftigt sich mit Wohnungsbau

 

Wie viele Wohnungen werden wir in den kommenden Jahren brauchen? Und wer soll sie bauen? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasste sich die Mitgliederversammlung der SPD Reinbek im Oktober. Der stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Hans-Joachim Schulze-Hortung konnte als kompetenten Referenten den SPD-Kreistagsabgeordneten Frank Schmalowsky begrüßen. Dieser skizzierte einige Entwicklungen, Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten.

Der Kreis Stormarn gehört zu den Regionen Schleswig-Holsteins, die in den kommenden Jahren noch eine wachsende Bevölkerung zu verzeichnen haben. Schmaloswky stellte eine Studie vor, nach der allein in Glinde und Reinbek in den kommenden Jahren jeweils 1.000 Wohnungen fehlen. „Dabei geht es nicht um ‚Sozialwohnungen‘, geförderten Wohnungsbau gibt es heutzutage schon für Normalverdiener“, erläuterte er. Um selbst agieren und den Bau neuer Wohnungen vorantreiben zu können, arbeiten viele Fraktionen im Stormarner Kreistag derzeit in Kooperation mit der Sparkasse Holstein an der Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft.

Eine solche Gesellschaft würde der Reinbeker Landtagsabgeordnete Martin Habersaat sehr begrüßen. „Viele Genossenschaften, mit denen ich gesprochen habe, wollen entweder nur sehr langsam wachsen oder präferieren andere Gebiete als den Süden Stormarns. Eine eigene Wohnungsbaugesellschaft des Kreises und seiner Städte und Gemeinden könnte helfen, die schwierige Situation auf dem hiesigen Wohnungsmarkt zu entspannen.“

Foto: Frank Schmalowsky vor einer Karte von Südstormarn

Fotograf: Habersaat, Rechte freigegeben

 
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