Verkehrssicherheit in Reinfeld

Sicher auf Reinfelds Straßen und Wegen

Die SPD kümmert sich um Verkehrssicherheit in Reinfeld. Die SPD bittet die Reinfelder, sie bei diesem Vorhaben zu unterstützen. „Bitte teilen Sie uns mit, wo Sie eine Schwachstelle sehen“, forderte die Stadtverordnete Petra Gehrke auf.

Kontaktieren Sie uns auch weiterhin per Email (verkehr@spd-reinfeld.de) oder über unsere Facebookseite (https://de-de.facebook.com/spdovreinfeld).

Am Samstag, den 8.November 2014, um 11 Uhr, fand ein Rundgang zu den Schwachstellen auf den fußläufig erreichbaren Verkehrswegen statt. Die Ergebnisse der Diskussionen sind im Aktionsplan und den kommentierten Anregungen und Hinweisen zu finden.

Alle bis dahin eingegangenen Anregungen wurden diskutiert und bewertet. Als Ergebnis finden Sie den Aktionsplan mit Anträgen, die am 18. November 2014 im Bauausschuss der Stadt Reinfeld behandelt werden. Die Sitzung findet um 19 Uhr im Mehrzweckraum der Kant-Schule statt.

In einem Übersichtsplan haben wir alle bisher mitgeteilten verkehrlichen Schwachstellen aufgeführt.

Die bisher an die SPD gesendeten Hinweise haben wir kommentiert. (Link)

Die Sicherheit vor allem fL71 in der Ortsdurchfahrt Reinfeldür schwächere Verkehrsteilnehmer wie Kinder und ältere Mitbürger ist der Reinfelder SPD besonders wichtig, betont Fraktionssprecher Rolf Hanf. „Wir möchten dazu beitragen, dass die Sicherheit für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer in den städtischen Gremien thematisiert und mit der erforderlichen Sorgfalt diskutiert wird.“ Statt punktuell über einzelne Zebrastreifen oder Tempolimits zu diskutieren, sollen alle Verkehrswege betrachtet werden dürfen. „Ein Kind hat auf dem Weg zur Schule meist nicht nur eine kritische Situation zu meistern“, begründet Hanf diese Herangehensweise.

 

Die SPD weist ausdrücklich darauf hin, dass die Stadt Reinfeld in Fragen der Verkehrsaufsicht auf die Zusammenarbeit mit dem Kreis Stormarn angewiesen ist. Für Städte mit weniger als 20.000 Einwohnern nimmt die Kreisverwaltung die Aufgabe der Verkehrsaufsicht wahr. Wie die Entscheidung für Tempo 50 in der Neuhöfer Straße durch den Kreis zeigte, lässt sich der - damals parteiübergreifende - Wille der politischen Gremien und Wunsch der Bürger nicht immer durchsetzen. „Dennoch sind wir gewillt, uns für mehr Sicherheit im Sinne aller einzusetzen“, betont Petra Gehrke.

 

 

Kontakt

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Torsten Albig
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