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SPD Tangstedt lud zum Neujahrsempfang

Veröffentlicht am 21.01.2018, 19:04 Uhr     Druckversion

SPD Tangstedt fordert hauptamtlichen B?rgermeister

SPD Tangstedt lud zum Neujahrsempfang

Traditionell luden die Tangstedter Sozialdemokraten am Sonntag, dem 21.01.2018, die Bürger/-innen der Gemeinde, Vertreter/-innen der Part

In seinem politischen Rückblick verwies der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Johannes Kahlke auf die Situation vor einem Jahr, als die Diskussion um die Einführung der Pferdesteuer aktuell war und erinnerte daran, dass der Norderstedter Oberbürgermeister und heutige Innenminister Hans-Joachim Grote 2001 anlässlich einer wirtschaftlich schwierigen Haushaltslage in Norderstedt selbst die Einführung einer Pferdesteuer im Rahmen seines 100-Punkte-Plan forderte.

Mit Blick auf die Bundespolitik des letzten Jahres begann aus Sicht der SPD mit der Nominierung von Martin Schulz ein erhoffter Höhenflug, der sich später aber nicht im Bundestagswahlergebnis widerspiegelte. Die Ankündigung, aufgrund des Wahlergebnisses in die Opposition zu gehen, ist nach dem Platzen der Jamaika-Verhandlungen nicht mehr aktuell. Eine Mehrheit des Sonderparteitages in Bonn hat sich für Koalitionsverhandlungen mit der Union ausgesprochen.

Im Zeichen der Kommunalwahl bezog Kahlke deutlich Stellung zu wichtigen Themen: Die SPD setzt sich für die Wiedereinführung eines hauptamtlichen Bürgermeisters ein, da die Aufgaben eines Bürgermeisters einer Gemeinde dieser Größe für einen Ehrenamtler zu umfangreich seien. Weiter fordert die SPD: Tangstedt bleibt Tangstedt! und erteilt anderslautenden Gedankenspielen in Richtung Norderstedt eine klare Absage. Zur Stärkung des Ehrenamtes will die SPD zudem eine Aufwandspauschale für die Feuerwehrkameraden/-innen der drei Ortswehren einführen.

Alexander Wagner, der als Mitglied des SPD-Landesvorstandes die Neujahrsansprache hielt, mahnte aufgrund der aktuellen politischen Entwicklung in den USA und den Charakteren Donald Trumps an, dass (demokratische) Minderheiten anzuerkennen und zu schützen sind. „Alternative Fakten“ dürften keine Grundlage einer sachlichen Streitkultur sein. Die gefährliche Haltung „Bist Du nicht für mich, so bist Du gegen mich“ zeige, wie wichtig es ist, sich für die Grundwerte einer Demokratie einzusetzen, die sonst brüchig werde. Dabei schlug Wagner auch eine Brücke zu den Äußerungen der AfD-Spitzenkandidaten im Bundestag am Wahlabend oder nach einer verlorenen Abstimmung über ein eigenes Parteimitglied. Schließlich blickte Wagner darauf, dass im März in Russland Präsidentschaftswahlen anstünden und stellte die Frage, welchen Einfluss Putin in den nächsten Jahren auf Europa und die Weltgemeinschaft habe werde.

Wagner erwähnte auch die olympischen Winterspiele in Südkorea, die bei einer Annäherung und Versöhnung mit Nordkorea behilflich sein könnten. Wagner dankte abschließend den vielen ehrenamtlichen Politiker/-innen, die sich vor Ort und damit für eine lebendige Demokratie einsetzen.

Vorankündigung:

Was bewegt Sie in Tangstedt? Am Sonntag, dem 18.02.2018, lädt die SPD um 11:30 Uhr alle Bürger/-innen der Gemeinde zu einem 1,5 – 2 h offenen Meinungsaustausch in die Tangstedter Mühle ein. Egal ob jung oder alt, egal ob zugezogen oder von Geburt an Bürger/-in der Gemeinde, egal ob mit uns einer Meinung oder bisher nicht. Seien Sie herzlich willkommen!

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Johannes Kahlke, Vorsitzender der SPD Tangstedt




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