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Anke B├╝chler-Hartmann - 50 Jahre in der SPD

Veröffentlicht am 13.01.2012, 06:02 Uhr     Druckversion

Foto: Ehrung Ehrungen langj├Ąhriger Mitglieder geh├Âren zu den angenehmen Aufgaben eines SPD-Kreisvorsitzenden. In Oststeinbek durfte Martin Habersaat jetzt die goldene Ehrennadel an Anke B├╝chler-Hartmann ├╝berreichen, die seit 50 Jahren Mitglied der SPD ist. Noch l├Ąnger, seit 1958, ist sie Gewerkschaftsmitglied, und vor 39 Jahren wurde sie auch Mitglied der AWO. ┬äDamals gab es noch die 48-Stunden-Woche, der Sonnabend war Arbeitstag und ich hatte 14 Tage Jahresurlaub", erinnert die Oststeinbekerin sich.
Als die junge Anke B├╝chler von ihrer Mutter gefragt wurde, ob sie nicht auch in die SPD eintreten wolle, lautete ihre Antwort: ┬äWieso, ich dachte, wir sind in der SPD?" Ein sch├Âner Satz, der deutlich macht, wie eng die Bindung von Familie und Freundeskreis an die SPD war. Auch der Eintritt in die Gewerkschaft gleich mit Beginn ihres Berufslebens war f├╝r die Jubilarin selbstverst├Ąndlich. Im R├╝ckblick ist sie noch heute zufrieden mit beiden Entscheidungen: ┬äDie 40-Stunden-Woche, 30 Tage Jahresurlaub und vieles andere wurde durch die Gewerkschaften und die SPD erreicht!"

In den 1960er-Jahren war Anke B├╝chler-Hartmann Kreisvorsitzende der Jusos in Hamburg-Nord, schnell wurde sie als die ┬ärote Anke" bekannt. Lange Jahre war sie auch Mitglied im Distriktsvorstand Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde. Nach ihrem Umzug nach Oststeinbek engagierte sie sich in der ├Ârtlichen SPD-Fraktion, war Mitbegr├╝nderin des Oststeinbeker Kulturrings und viele Jahre f├╝r die AWO aktiv, 2004 - 2011 als 1. Vorsitzende und Schriftf├╝hrerin gleichzeitig.

Martin Habersaat ging in seiner Laudatio auf diesen beeindruckenden sozialdemokratischen Lebenslauf ein und beendete seine Rede mit einem gro├čen ┬äDanke" f├╝r die vielen Jahre ehrenamtlichen Engagements.

Homepage: SPD-Stormarn


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