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Kranzniederlegung zum Antikriegstag

Veröffentlicht am 04.09.2012, 20:32 Uhr     Druckversion

Für die Kreisvorstände Flensburg und Schleswig-Flensburg legten Helmut Trost und Birte Pauls zu Gedenken des Antikriegstages am 1. September einen Kranz auf dem Harrisleer Bahnhof nieder.
Die Kreisvorstände schlossen sich dem Gedenken zum Antikriegstag des DGB am Mahnmal Harrisleer Bahnhof an, der für etwa 1600 dänische Häftlinge in den Jahren 1944/2945 eine „Station auf dem Weg in die Hölle“ wurde. Es sprachen Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa, Ludwig Hecker, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes und Susanne Uhl, DGB.

Am 1. September 1939 begann mit dem deutschen Ăśberfall auf Polen einer der schrecklichsten Kriege der Menschheitsgeschichte mit 60 Millionen Toten. Der Antikriegstag am 1. September 2012 gilt dem Gedenken. Und er beinhaltet ein Versprechen: Im Hier und Heute die Mitverantwortung dafĂĽr zu ĂĽbernehmen, dass Faschismus und Rechtsextremismus keinen Platz mehr haben in dieser Gesellschaft.

Auf dem Foto: Birte Pauls und Helmut Trost bei der Kranzniederlegung
Foto: W. Borm

Homepage: SPD-Schleswig-Flensburg


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