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Fabian Reichardt, Landesvorsitzender der AG für Bildung SH
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Veröffentlicht am 04.02.2014, 17:13 Uhr 
„Ich freue mich, dass die CDU nun endlich auch zur Einsicht gekommen ist, dass Schulsozialarbeit im Kreis unbedingt weitergeführt werden muss“, äußerte sich Gitta Neemann-Güntner, sozial-und bildungspolitische Sprecherin der SPD zur jüngsten Mitteilung der Christdemokraten.
„Ich kann mich noch an die Debatten im Kreistag erinnern, wo wir als SPD immer wieder auf die Verwendung der Bundesmittel hingewiesen haben und sehr gerne pro Jahr 50.000 Euro mehr für Schulsozialarbeit ausgegeben hätten. Doch statt dessen setzte die CDU eine teure Koordinierungsstelle für 3 Jahre durch, deren Notwendigkeit bis heute fraglich bleibt. Doch jetzt gilt es , nach vorne zu blicken. Mit unserem Kreistagsantrag im Dezember letzten Jahres haben Sozialdemokraten die Weichen gestellt, dass nicht verbrauchte Mittel aus dem Bildungs-und Teilhabepaket aus 2011 in Schulsozialarbeit fließen, und ich freue mich als Ausschussvorsitzende auf einen hierzu einstimmigen Beschluss. Aber wir müssen proaktiv das Thema weiter voranbringen. Als Sozialdemokraten werden wir auf Bundes- und Landesebene vorstellig werden, und um Unterstützung werben.
Gitta Neemann-Güntner
04.02.2014
Homepage: SPD-Büchen
Die AG für Bildung (AfB) in der SPD SH fordert eine solidarische Ausgestaltung des landesweiten Semestertickets. Diese muss eine niedrigschwellige Härtefallklausel für Studierende mit geringem Einkommen enthalten und durch eine solidere Finanzierung durch das Land einen bezahlbaren Preis für alle Studierenden sicherstellen. Weiterhin fordern wir ein landesweites Azubi-Ticket. Lesen Sie hier unseren Beschluss.
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Die drei Nord-AfB's sind der Auffassung, dass sich nach dem Regierungswsechsel in SH die Baustelle Bildung vergrößert hat. Hier die Presseerklärung dazu.
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