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Fabian Reichardt, Landesvorsitzender der AG für Bildung SH
Kontakt: https://www.afb-sh.de/arbeitsgemeinschaft-fuer-bildung/
Veröffentlicht am 24.04.2016, 21:27 Uhr 
Die Neuwittenbeker Sozialdemokraten halten die Energiewende und die damit verbundene Abkehr von Atomstrom und der Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen für unabdingbar.
Im Juli will die Landesregierung über die Teilfortschreibung des Regionalplanes für die Windenergie entscheiden. Damit werden dann die Eignungsflächen für die Errichtung von Windkraftanlagen festgelegt. Nach bisherigen Regelungen gilt allgemeinen Siedlungsbereich derzeit ein Mindestabstand von 800 m, aber bei Splittersiedlungen nur 400 m.
Dazu erklärte Neuwittenbeks SPD Vorsitzender Jürgen Strack: „Wir haben über die Regelung intensiv sowohl in der Fraktion als auch im Ortsvereinsvorstand gesprochen. Unserer Meinung nach ist sie untragbar. Es ist nicht einsehbar, das Anwohner in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft unterteilt werden Die persönliche Betroffenheit ist die Selbe.
Wir unterstützen daher die Forderung der Bürgerinitiative in Neudorf-Bornstein. Auch wir fordern die Landesregierung auf , bei der Abstandsregelung zu Siedlungen allgemein und Splittersiedlungen einen einheitlichen Mindestabstand festzulegen. Dieser sollte mindestens 800 Meter betragen.”
Homepage: SPD-Neuwittenbek
Die AG für Bildung (AfB) in der SPD SH fordert eine solidarische Ausgestaltung des landesweiten Semestertickets. Diese muss eine niedrigschwellige Härtefallklausel für Studierende mit geringem Einkommen enthalten und durch eine solidere Finanzierung durch das Land einen bezahlbaren Preis für alle Studierenden sicherstellen. Weiterhin fordern wir ein landesweites Azubi-Ticket. Lesen Sie hier unseren Beschluss.
Ulf Daude und Martin Rabanus: Am Tag der Bildung ein Zeichen für Aufstieg durch Bildung setzen!
Lesen Sie hier die Pressemitteilung.
Die drei Nord-AfB's sind der Auffassung, dass sich nach dem Regierungswsechsel in SH die Baustelle Bildung vergrößert hat. Hier die Presseerklärung dazu.
Medieninformation Dirk Diedrich: "Die Schwarze Ampel befördert die Lernenden ins Abseits, nicht aber zur Schule!"

