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Fabian Reichardt, Landesvorsitzender der AG für Bildung SH
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Veröffentlicht am 10.02.2017, 17:08 Uhr 
Die Büchener Sozialdemokraten äußern sich zu den aktuellen Informationen hinsichtlich der Ortsentwicklung am Ortsrand Büchens in Richtung Schulendorf und den Plänen der Landesregierung, dort ein Gebiet für Windenergienutzung vorzuhalten.
Der SPD-Ortsverein hält die von der Landesregierung als Vorranggebiet ausgewiesenen Flächen LAU-056 und LAU-061 für nicht geeignet, da diese nicht im Einklang mit der geplanten Ortsentwicklung der Gemeinde stehen. Betrachte man die im Ortsentwicklungskonzept festgelegten neuen Siedlungsgrenzen, so liegen diese weit weniger als 800 Meter von den ausgewiesenen Flächen entfernt. Zieht man eine neue 800 Meter Grenze, so bleibt von dem Vorranggebiet keine für die Nutzung geeignete Fläche mehr übrig. „Da die Büchener Ortsentwicklung von der Kieler Staatskanzlei ausdrücklich in der geplanten Form begrüßt wurde, gehen wir davon aus, dass die geplanten Flächen im Zuge des Beteiligungsverfahrens als ungeeignet eingestuft werden“, so der neu gewählt Büchener SPD-Ortsvereinsvorsitzende Lars Schwieger. „Gerade mit dem offenen und transparenten Beteiligungsverfahren bietet die Landesregierung den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre Bedenken gegen einzelne Flächen vorzutragen. Wir werden von dieser Möglichkeit ausführlich Gebrauch machen“. Gitta Neemann-Güntner, Kreistagsabgeordnete und stv. Ortsvereinsvorsitzende ergänzt: „Die SPD in Büchen stand und steht für eine transparente Informationspolitik für die Bürgerinnen und Bürger der Region. Wir haben bereits alle für uns zuständigen Abgeordneten und Behörden in Kiel und darüber hinaus für das Thema sensibilisiert und gehen von einer positiven Entwicklung für Büchen aus. Es hilft wenig, die Bürgerinnen und Bürger durch Pressemitteilungen zu verunsichern und es wäre viel hilfreicher, wenn der politische Mitbewerber im Interesse der Gemeinde an unserer Seite stünde.“
Homepage: SPD-Büchen
Die AG für Bildung (AfB) in der SPD SH fordert eine solidarische Ausgestaltung des landesweiten Semestertickets. Diese muss eine niedrigschwellige Härtefallklausel für Studierende mit geringem Einkommen enthalten und durch eine solidere Finanzierung durch das Land einen bezahlbaren Preis für alle Studierenden sicherstellen. Weiterhin fordern wir ein landesweites Azubi-Ticket. Lesen Sie hier unseren Beschluss.
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