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Fabian Reichardt, Landesvorsitzender der AG für Bildung SH
Kontakt: https://www.afb-sh.de/arbeitsgemeinschaft-fuer-bildung/
Veröffentlicht am 26.09.2019, 17:24 Uhr 
Der Förderverein Museum Nortorf e.V. bezweckt die Einrichtung und den Betrieb eines Schallplattenmuseums im ehemaligen Kesselhaus des ehemaligen TELDEC-Werkes.
Die Kosten für den Erwerb und die bauliche Ausstattung kann der Verein allein nicht tragen. Die Stadt Nortorf hat das Gebäude gekauft unter der Bedingung, dass spätestens Ende 2020 ein Schallplattenmuseum eröffnet wird.
Auch die laufenden Kosten des Betriebes des Museums sollen größtenteils von der Stadt getragen werden.
Ein Museum in der gedachten Größenordnung kann allerdings nicht mehr ehrenamtlich geführt werden.
Es bedarf einer Ausstattung ähnlich anderer öffentlicher Gebäude (Garderoben, Toiletten, ggf. Aufzug, behindertengerechte Zugänge etc.). Und selbstverständlich ist fachlich und museumspädagogisch versiertes Personal erforderlich, das sich mit der Materie auskennt.
Deshalb hat die Stadt das Gutachterteam fwi hamburg/FUTOUR Tourismusbetratung Köln mit einer Machbarkeitsstudie beauftragt (die können sie hier nachlesen: Machbarkeitsstudie), deren Besucherprognosen von der Stadt zwar als unrealistisch angesehen wurden, deren sonstigen, fachlichen Hinweise jedoch für weitere Überlegungen als Grundlage gelten. Einen anderslautenden Beschluss hat es nicht gegeben. Auch liegt kein anderweitiges Betreiberkonzept vor.
Deswegen ist die Frage des Museums nicht nur eine finanzielle Frage. Ohne schlüssiges Betreiberkonzept und ohne eine tragfähige Gesamtplanung ist ein solch teures Projekt nicht zu befürworten.
Homepage: SPD-Nortorf
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