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Fabian Reichardt, Landesvorsitzender der AG für Bildung SH
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Veröffentlicht am 24.09.2021, 08:31 Uhr 
Zeitgemäße Gemeindepflege als Baustein für eine wohnortnahe Versorgung!
SPD-Kreistagsfraktion steht hinter dem Antrag des Kreisseniorenbeirats
Der größte Teil der Senior*innen wünscht sich, möglichst lange in den eigenen vier
Wänden zu leben: Im ländlichen Raum bisher jedoch nicht selten vergeblich. Pflegerische Angebote und Versorgungsstrukturen sind oft nicht vorhanden oder können die Bedarfe einer älterwerdenden Gesellschaft nicht decken. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde muss daher in Sachen wohnortnaher Versorgung mit Blick auf die demografische Entwicklung der kommenden Jahre nachsteuern und ein umfassendes Konzept vorlegen.
Ein Baustein hierzu kann der zur Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses vorliegende Antrag des Kreisseniorenrats sein. Die SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde unterstützt daher das Anliegen des Kreisseniorenbeirats, ein Pilotprojekt zur Einführung einer "Gemeindepflege" zu etablieren.
Der sozialpolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde, Herr Bernhard Fleischer, erklärt hierzu: "Menschen wollen dort alt werden, wo sie ihr Leben verbracht haben, wo sie Nachbar*innen und die Strukturen kennen. Das ist ein wichtiger Aspekt der Selbstbestimmung.“ Die Pflegebedarfsanalyse der Universität zu Lübeck zeigt, dass das Instrument einer "modernen Gemeindepflege" dazu einen Beitrag leisten kann. „Gemeindepflege sei als eine Ergänzung zu bestehenden Angeboten zu sehen, nicht als ein Ersatz“, so Fleischer weiter. Der Kreis müsse hinsichtlich der Bedürfnisse der Senior*innen auf dem Land jedoch weitere Maßnahmen ergreifen. „Die Gemeindepflege ist aber schon ein Schritt in die richtige Richtung." schließt Fleischer.
Homepage: SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde
Die AG für Bildung (AfB) in der SPD SH fordert eine solidarische Ausgestaltung des landesweiten Semestertickets. Diese muss eine niedrigschwellige Härtefallklausel für Studierende mit geringem Einkommen enthalten und durch eine solidere Finanzierung durch das Land einen bezahlbaren Preis für alle Studierenden sicherstellen. Weiterhin fordern wir ein landesweites Azubi-Ticket. Lesen Sie hier unseren Beschluss.
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