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Fabian Reichardt, Landesvorsitzender der AG für Bildung SH
Kontakt: https://www.afb-sh.de/arbeitsgemeinschaft-fuer-bildung/
Veröffentlicht am 04.12.2022, 11:17 Uhr 
Berlin. Gibt es eigentlich eine Übersicht über die Maßnahmen der Bundesregierung, welche Entlastungen Bürger:innen aufgrund der stark gestiegenen Energiekosten erhalten?
Ja. Ganz grob kann man schätzen, dass für das Jahr 2023 etwa doppelt so viel für Energie bezahlt werden muss, als für 2021. Für 2022 hatten sich die Energiekosten erst ab etwa Herbst erhöht. Meist merken Bürger:innen dies nicht sofort, weil es in der Regel nur Abschlag- und Vorauszahlungen gibt. Eine Endabrechnung mit dem Versorger (z.B. Stadtwerke, ev. auch Vermieter über Nebenkostenabrechnung) erfolgt meist immer erst nach einem Jahr.
Die nachfolgende Übersicht zeigt, wie man selbst konkret entlastet wird.
www.spd.de/aktuelles/deutschlandpacktdas
http://spd.de/aktuelles/deutschlandpacktdas
Homepage: SPD-St. Lorenz-Nord
Die AG für Bildung (AfB) in der SPD SH fordert eine solidarische Ausgestaltung des landesweiten Semestertickets. Diese muss eine niedrigschwellige Härtefallklausel für Studierende mit geringem Einkommen enthalten und durch eine solidere Finanzierung durch das Land einen bezahlbaren Preis für alle Studierenden sicherstellen. Weiterhin fordern wir ein landesweites Azubi-Ticket. Lesen Sie hier unseren Beschluss.
Ulf Daude und Martin Rabanus: Am Tag der Bildung ein Zeichen für Aufstieg durch Bildung setzen!
Lesen Sie hier die Pressemitteilung.
Die drei Nord-AfB's sind der Auffassung, dass sich nach dem Regierungswsechsel in SH die Baustelle Bildung vergrößert hat. Hier die Presseerklärung dazu.
Medieninformation Dirk Diedrich: "Die Schwarze Ampel befördert die Lernenden ins Abseits, nicht aber zur Schule!"

