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Der SPD Klimadialog

Veröffentlicht am 09.11.2025, 14:17 Uhr     Druckversion

Der SPD Parteivorstand hat beschlossen, dem Klimaschutz eine eigene Plattform in der Partei zu geben, die direkt beim Vorstand angedockt ist. 

Es gibt in der SPD mehrere Gruppen, die sich seit langem für das Thema einsetzen und notwendige Veränderungen herbeigeführt haben. Das soll auch so bleiben.

Die neue Plattform mit dem Namen „Klimadialog“ soll nun unter anderem dieses Wissen und diese Erfahrung unserer klimainteressierten Mitglieder bündeln. Wir wollen mit dem Klimadialog zudem neue Ideen entwickeln, Grundsatzfragen klären (gerade auch für unser neues Grundsatzprogramm), uns mit externen Expert:innen vernetzen, unsere eigene Mitgliedschaft schulen und auch in der Außenwirkung erfolgreicher werden, was Klimaschutzthemen betrifft.

Die Leitung für den Klimadialog hat der Parteivorstand Robin Mesarosch übertragen. Verantwortlich im Parteivorstand für den Klimadialog ist unser Generalsekretär Tim Klüssendorf. Wir möchten gerne, dass sich alle, die sich in der SPD für Klimaschutz einsetzen, im Klimadialog wiederfinden und wir ihn zusammen so ausgestalten, wie wir es als Gemeinschaft für richtig halten.

Ziel ist, dem Thema Klima und Umwelt in der SPD den Platz einzuräumen, den es aufgrund der klimabedingten Entwicklungen verdient und dieses Thema in der SPD fest zu etablieren. Klima und Umwelt sollen auch Eingang in das nächste Grundsatzprogramm der SPD finden - auch hierfür soll die Plattform „Klimadialog“ dienen. 

Die konstituierende Sitzung fand online am 03.11.2025 statt

Interessierte können sich per E-Mail an klimadialog@spd.de wenden oder über https://www.spd.de/klimadialog Kontakt aufnehmen.

Homepage: SPD-Neuwittenbek


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