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SPD-Reinfeld: Alte Schule steht nicht zum Verkauf!

Veröffentlicht am 16.05.2014, 05:51 Uhr     Druckversion

„Die Alte Schule steht nicht zum Verkauf“, stellt Fraktionssprecher Rolf Hanf für die Reinfelder SPD fest. Im Zuge der Beratungen über die städtischen Grundstücke und Gebäude legt sich die SPD fest. Ein Verkauf der Alten Schule ist mit ihr nicht zu machen. „Wir haben uns bereits vor Jahren dafür stark gemacht, dass die Alte Schule als Familien- und Kulturzentrum erhalten bleibt“, ergänzt der SPD-Stadtverordnete Lasse Karnatz. Auf die Angebote, die derzeit in der Alten Schule den Reinfeldern zur Verfügung stehen, könne nicht verzichtet werden. Hinzu komme, dass dieses Gebäude eines der wenig

Der Verkauf der Alten Schule sei nicht dazu geeignet den Haushalt zu konsolidieren. Die Reinfelder SPD glaube nicht, dass die Bürgerinnen und Bürger der Stadt eine Veräußerung positiv sehen würden. „Für uns ist der Verkauf der Alten Schule ein Tabu“, macht Hanf klar. „Also Finger weg von der Alten Schule!“

 

Der Vorsitzende des Haupt- und Finanzausschusses Karnatz weiß um die finanzielle Situation der Stadt Reinfeld. „Wir konnten in der Vergangenheit die Verschuldung des städtischen Haushalts deutlich reduzieren, aber in den kommenden Jahren stehen große Investitionen an.“ Das wichtigste Vorhaben werde der Bau einer Brücke über die Bahn sein. Es gehe darum, gemeinsam für Reinfeld die Bahnquerung zu ermöglichen, bevor die Schranken wegen des Tunnels über den Fehmarnbelt fast ständig geschlossen sind. „Lasst uns bei diesem Projekt zusammen an einem Strang ziehen“, fordert Hanf die anderen Parteien in Reinfeld auf. Das Planungsverfahren läuft und eine Realisierung erscheine greifbar. Querschüsse könnten dazu führen, dass Reinfeld zu einer geteilten Stadt werde. Vor allem die Gefährdung durch zum Warten gezwungene Feuerwehrfahrzeuge oder Rettungswagen könne keiner wollen.

Homepage: SPD-Reinfeld


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