Ralf Stegner: Gesellschaftlicher Fortschritt – das geht nur mit der SPD!

Veröffentlicht am 24.04.2017, 16:56 Uhr     Druckversion

Mit der SPD-Landtagsabgeordneten Beate Raudies und Ralf Stegner, dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, im Sportlerheim der FTSV ins Gespräch kommen – das ließen sich kürzlich rund 80 Bürgerinnen und Bürger nicht entgehen.

Stegner besuchte Raudies Wahlkreis, wo er unter anderem zu Gast im Sprachcafé in Tornesch war und Beate Raudies bei Haustürbesuchen unterstützte. In diesem Zuge war er auch Stargast der SPD-Diskussionsrunde bei der FTSV.
Wie man es von ihm gewohnt ist, fand Stegner auch an diesem Abend klare Worte zur politischen Situation. „Beate Raudies und mich eint ein Ziel: Wir wollen mit Politik etwas Gutes für die Menschen erreichen“, sagte er in seiner Ansprache. Das sei in der nun zu Ende gehenden Legislaturperiode von SPD, SSW und Grünen gelungen.
„Die Menschen in Schleswig-Holstein haben derzeit so gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt wie seit 20 Jahren nicht mehr. Es gibt 80.000 sozialversicherungspflichtige Jobs mehr als noch vor vier Jahren“, so Stegner. Soziale Gerechtigkeit und gute Arbeit schaffen, das seien für Sozialdemokraten im Norden eben keine Worthülsen. „Wir haben hier den höchsten Landesmindestlohn deutschlandweit. Gute Arbeit muss entsprechend bezahlt werden. Wir haben ein Tariftreuegesetz und ein Korruptionsregister.“ Das wolle die CDU alles wieder aufheben, „weil dies angeblich zu viel Bürokratie verursacht. Das ist für mich genauso ein Zynismus wie die Rente mit 70 Jahren“, betonte Stegner.
Die Bürgerinnen und Bürger sollten schon sensibel schauen, wer ihre Lebensrisiken schmälert und die Gesellschaft voranbringt. „In einer Welt der Trumps und Putins kommt es darauf an, wer ein Land regiert und dass man sich beteiligt.“
Ganz oben auf seiner Agenda stehe das Thema beitragsfreie Kita: „Schleswig-Holsteiner zahlen im Bundesvergleich sehr hohe Gebühren, das will die SPD ändern und in maximal zehn Jahren erreichen, dass Eltern gar nichts mehr für die Betreuung bezahlen müssen. Als Start gibt es seit dem 1. Januar 100 Euro im Monat für jedes Krippenkind, in den folgenden Jahren soll dieser Zuschuss sukzessive ausgeweitet werden.“
Das und viele andere positive Veränderungen, wie der Schulfrieden, die kostenfreie Altenpflegeausbildung und die Energiewende gehe nur mit der SPD. „Wir halten, was wir versprechen. Diese Erfahrung haben Sie ja schon mit uns gemacht. Haben Sie weiterhin Vertrauen zu uns, geben Sie uns beide Stimmen bei der Wahl am 7. Mai. Und wählen Sie hier Beate Raudies, sie macht gute Arbeit“, so Stegner abschließend.

Homepage: Beate Raudies, MdL


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