SPD Quickborn

Standort: Startseite
Mitmachen macht Spaß

Aktuelle Informationen von der SPD-Fraktion

Die aktuellen Informationen der SPD-Fraktion veröffentlichen wir nur noch auf der Facebook-Seite der SPD Quickborn: SPD Quickborn - Startseite | Facebook

Die "Aktuellen Informationen" und "Zur Sache" versenden wir an SPD-Mitglieder des SPD-Ortsvereins Quickborn und über einen separaten E-Mail-Verteiler auch an Nicht-SPD-Mitglieder bzw. SPD-Mitglieder, die nicht Mitglied des SPD-Ortsvereins Quickborn sind.

Wir freuen uns, dass viele Nicht-SPD-Mitglieder, auch über den Bereich unseres SPD-Ortsvereines hinaus, an unseren „INFORMATIONEN“ interessiert sind. Wenn Sie ebenfalls regelmäßig über Aktuelles, manchmal auch rot Eingefärbtes aus der Quickborner Kommunalpolitik sowie aus und um Quickborn herum erfahren möchte, einfach eine E-Mail an Info@SPD-quickborn.de senden. Wir nehmen dann die „Nicht-SPD-Mitglieder“ und „SPD-Mitglieder die nicht dem SPD-Ortsverein Quickborn angehören“ in den Verteiler auf!

Hinweise und Anregungen, Lob, Kritik? Schreiben Sie uns:  Info@SPD-Quickborn.de. 

Positives Signal für Mieter

Veröffentlicht am 26.02.2015, 10:02 Uhr     Druckversion

 

Als positives Signal für Mieter bezeichnet der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Hölck aus Haseldorf das Ende des Koalitionsstreits auf Bundesebene zum Thema Mietpreisbremse.

Als positives Signal für Mieter bezeichnet der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Hölck aus Haseldorf das Ende des Koalitionsstreits auf Bundesebene zum Thema Mietpreisbremse. „Die SPD hat sich zu Gunsten der Mieter durchgesetzt“, so der Haseldorfer Landtagsabgeordnete.  Der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion will sich nun bei der Landesregierung dafür einsetzen, dass die Mietpreisbremse auch für die angespannten Wohnungsmärkte in Schleswig-Holstein angewandt wird. „Gerade im Hamburger Umland liegen die Mieten deutlich über dem Landesdurchschnitt“, so Hölck. Und genau hier sollten bei Wiedervermietung von Wohnraum für die Dauer von fünf Jahren mögliche Mieterhöhungen auf maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete begrenzt werden. Besonders heikel ist die Situation beispielsweise in Wedel. Hier war in den Jahren 2011 und 2012 ein Anstieg der Neuvertragsmieten um stattliche 35,9 Prozent gegenüber den Bestandmieten zu verzeichnen. Aber auch in Schenefeld und Rellingen bewegen sich die Mieten auf sehr hohem Niveau. Im übrigen Kreisgebiet waren immer noch 20 bis 25 Prozent Erhöhung bei Neuvermietungen üblich.

Die Landesregierung könne über eine Verordnung veranlassen, dass die Mietpreisbremse dort zum Tragen kommt, wo die Mieten aufgrund des knappen und begehrten Wohnraums empfindlich hoch sind, erläutert der SPD-Abgeordnete. Wirksam begegnen kann man der Wohnraumknappheit im Kreis Pinneberg allerdings nur durch den Bau von Wohnungen, weiß Hölck. „Deshalb werde ich mich dafür stark machen, dass die Offensive für bezahlbaren Wohnraum der Landesregierung im Hamburger Umland weitergeführt wird.“

Homepage: Thomas Hoelck, MdL


Kommentare
Keine Kommentare
 
Mitmachen

image

Links

image

Links

image