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Ungeheuerliche Entgleisung eines Politflegels

Veröffentlicht am 06.06.2016, 14:13 Uhr     Druckversion

Wedeler CDU-Fraktionsvorsitzender Kissig leistet sich eine ungeheuerliche Entgleisung

Hölck über Kissig: Ungeheuerliche Entgleisung eines Politflegels!

„Die Äußerungen von Herrn Kissig über Helmut Plüschau im Zusammenhang mit der Besetzung des Aufsichtsrats der Stadtwerke Wedel sind eine ungeheuerliche Entgleisung eines Politflegels! Als SPD-Kreisvorsitzender weise ich diese Bemerkungen entschieden zurück“, empört sich der SPD-Kreischef und Landtagsabgeordnete Thomas Hölck aus Haseldorf. „Helmut Plüschau war und ist ein aufrechter Sozialdemokrat, der sich um das Gemeinwesen in vielfältiger Weise verdient gemacht hat“, so Hölck. Der Wedeler CDU-Fraktionschef Michael Kissig hatte den ehemaligen Landtagsabgeordneten Plüschau als Intriganten und Strippenzieher bei der Spaltung der SPD bezeichnet und das als Begründung angeführt, warum die CDU bereits zweimal abgelehnt hat, Plüschau in den Aufsichtsrat der Stadtwerke zu wählen. „Man fragt sich, wie Herr Kissig die Vorgänge um die Abspaltung der WSI überhaupt beurteilen kann, schließlich ist er  zum Glück nie Mitglied der SPD gewesen“, bemerkt Thomas Hölck.  Die Begründung, Helmut Plüschau seitens der CDU nicht zu wählen, basiert also nur auf Gerüchten und Vermutungen und ist offensichtlich politisch motiviert. Mit diesem Verhalten ist dem Aufsichtsrat und den Stadtwerken der Stadt Wedel großer Schaden zu gefügt worden. „Man kann sich des Verdachts nicht erwehren, dass Herr Kissig offenbar keinen Fachmann mit Erfahrung in der Unternehmensführung neben sich dulden wollte“, beurteilt Hölck die Vorgänge in Wedel.

Homepage: Thomas Hoelck, MdL


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