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Die aktuellen Informationen der SPD-Fraktion veröffentlichen wir nur noch auf der Facebook-Seite der SPD Quickborn: SPD Quickborn - Startseite | Facebook

Die "Aktuellen Informationen" und "Zur Sache" versenden wir an SPD-Mitglieder des SPD-Ortsvereins Quickborn und über einen separaten E-Mail-Verteiler auch an Nicht-SPD-Mitglieder bzw. SPD-Mitglieder, die nicht Mitglied des SPD-Ortsvereins Quickborn sind.

Wir freuen uns, dass viele Nicht-SPD-Mitglieder, auch über den Bereich unseres SPD-Ortsvereines hinaus, an unseren „INFORMATIONEN“ interessiert sind. Wenn Sie ebenfalls regelmäßig über Aktuelles, manchmal auch rot Eingefärbtes aus der Quickborner Kommunalpolitik sowie aus und um Quickborn herum erfahren möchte, einfach eine E-Mail an Info@SPD-quickborn.de senden. Wir nehmen dann die „Nicht-SPD-Mitglieder“ und „SPD-Mitglieder die nicht dem SPD-Ortsverein Quickborn angehören“ in den Verteiler auf!

Hinweise und Anregungen, Lob, Kritik? Schreiben Sie uns:  Info@SPD-Quickborn.de. 

Kein Verbot von Kunstrasen-Sportplätzen

Veröffentlicht am 04.08.2019, 17:36 Uhr     Druckversion

EU plant KEIN Verbot von Kunstrasen-Sportplätzen

SPD Quickborn kritisiert falsche Information der CDU

 

Die Europäische Kommission plant, anders als in einer Pressemitteilung der CDU Quickborn veröffentlicht, kein Verbot von Kunststoffrasenplätzen und arbeitet auch nicht an einem solchen Vorschlag.

Richtig ist, dass die EU-Kommission im Rahmen ihrer Kunststoffstrategie prüft, wie die Menge an umweltschädlichem Mikroplastik in unserer Umwelt verringert werden kann.

„In einer Pressemitteilung stellt EU-Kommission eindeutig klar“, so Karl-Heinz Marrek, SPD-Ratsherr und Mitglied im Ausschuss für kommunale Dienstleistungen, „dass die EU kein Verbot von Kunstrasen-Sportplätzen plant.“

Nach Ansicht der SPD ist es daher völliger Unsinn, dass sich die CDU Quickborn über den Bestand und die weitere Nutzung der vorhandenen Quickborner Sportplätze besorgt zeigt. Auch eine Gefahr für den Quickborner Haushalt ist in keinster Weise vorhanden. Nach Ansicht von Karl-Heinz Marrek ist es bedauerlich, dass die CDU Quickborn hier offensichtlich einer falschen Information aufgesessen ist und sich nicht ausreichend informiert hat. Da sich aber derartig in Umlauf gebrachte, falsche Informationen im Netz und in den Köpfen der Menschen festsetzen und unbegründet Ängste erzeugen, ist es umso wichtiger, solche Falschmeldung nicht einfach hinzunehmen, sondern öffentlich zu korrigieren.




 
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