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Wir freuen uns, dass viele Nicht-SPD-Mitglieder, auch über den Bereich unseres SPD-Ortsvereines hinaus, an unseren „INFORMATIONEN“ interessiert sind. Wenn Sie ebenfalls regelmäßig über Aktuelles, manchmal auch rot Eingefärbtes aus der Quickborner Kommunalpolitik sowie aus und um Quickborn herum erfahren möchte, einfach eine E-Mail an Info@SPD-quickborn.de senden. Wir nehmen dann die „Nicht-SPD-Mitglieder“ und „SPD-Mitglieder die nicht dem SPD-Ortsverein Quickborn angehören“ in den Verteiler auf!

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Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel an Astrid Huemke verliehen

Veröffentlicht am 25.08.2021, 11:49 Uhr     Druckversion

Astrid Huemke, Fraktionsvorsitzende der SPD Quickborn, wurde die Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel verliehen.

Für ihr kommunalpolitisches Engagement wurde Astrid Huemke mit der Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel geehrt. Die SPD Quickborn ist stolz auf ihre Astrid, die nicht nur als Fraktionsvorsitzende der SPD, sondern auch als Ausschussvorsitzende im Ausschuss für Bildung, Kultur und Freizeit, im Hauptausschuss sowie als Mitglied in anderen Ausschüssen über viele Jahre politische und soziale Akzente in Quickborn setzt. Seit 1994 ist Astrid in der Kommunalpolitik engagiert, streitbar und manchmal emotional, wenn es um ihre Herzensthemen Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche geht. Und wenn es um den Erhalt, die Erneuerung und die Weiterentwicklung des Quickborner Freibades geht dann, dann sollte sich keiner mit Astrid anlegen! Da ist aber auch die andere Seite von Astrid Huemke – im Neudeutschen würde man sie als Netzwerkerin bezeichnen. Dabei ist es eigentlich ihr Naturell, ausgleichend, immer um Kompromisse bemüht. Sie ist nicht nur immer gesprächsbereit, sondern sucht auch immer den Ansatz für konstruktive Gespräche, für Kompromisse. Egal ob sie mit den eigenen Genossinnen und Genossen oder mit den politischen Mitbewerbern oder den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung der Verwaltung, auf welcher Ebene auch nimmer, diskutiert. Dies kam auch in den Reden zur Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel zum Ausdruck. In ihren Reden im Rahmen der Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel im Artur-Grenz-Saal, würdigten nicht nur der Quickborner Bürgermeister Thomas Köppl, Bürgervorsteher Hennig Meyn und Elke Schreiber, als stellvertretende Kreispräsidentin, sondern auch die Fraktionsvorsitzende der Quickborner CDU, Annegret Tegen, die Verdienste und das Engagement der leidenschaftlichen und beharrlichen Kommunalpolitikerin Astrid Huemke. Dabei wurde insbesondere auch ihre Herzlichkeit, ihr Einfühlungsvermögen und ihr offenes Ohr für die Sorgen und Nöte anderer hervorgehoben. Sympathisch, ehrlich, bodenständig, fair im menschlichen Umgang, aber auch klar in ihrer sozialdemokratischen Grundhaltung; Attribute die die Person Astrid Huemke beschreiben und die die Zusammenarbeit in vielen Fragen erleichtern und erfolgreich zum Wohle von Quickborn gestalten lässt. Der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Tom-Philipp Lenuweit und der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Christian Bergmann brachten es dann in ihren humorvollen Reden auf den Punkt, das politische Wirken von Astrid Huemke enthält die Urbestandteile der sozialdemokratischen DNA und als kompetente Kümmerin im besten Sinne, ist eiskaltes Kalkül nicht Astrids Ding.

In Ihrer Dankesrede, war die sonst am Rednerpult souveräne und ohne Lampenfieber auftretende Astrid dann doch mächtig angerüttelt. Und bevor es dann doch zu emotional wurde und noch die Tränen flossen, ging es dann, nach stehenden Ovationen, zu einem kleinen Imbiss über, wo noch zahlreiche Teilnehmer ihr Glückwünsche überbrachen – natürlich alles total coronagerecht. Aber, wie sagte es Bürgermeister Köppl, „es ist die erste größere öffentliche Veranstaltung der Stadt nach der Corona-Zwangspause, das war mir wichtig und Du kannst das getrost als unser aller Wertschätzung an Dich betrachten!“

 

Die Freiherr-vom-Stein-Verdienstnadel verleiht der schleswig-holsteinische Innenminister an Bürgerinnen und Bürger; die sich um die Kommunalpolitik verdient gemacht haben. Gestiftet wurde die Auszeichnung am 26. Okt. 1957 anlässlich des 200. Geburtstages des preussischen Reformers und Staatsmanns Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zu Stein. Seit 2009 wird sie in Gestalt einer Verdienstnadel zuerkannt.

 




 
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