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Wir freuen uns, dass viele Nicht-SPD-Mitglieder, auch über den Bereich unseres SPD-Ortsvereines hinaus, an unseren „INFORMATIONEN“ interessiert sind. Wenn Sie ebenfalls regelmäßig über Aktuelles, manchmal auch rot Eingefärbtes aus der Quickborner Kommunalpolitik sowie aus und um Quickborn herum erfahren möchte, einfach eine E-Mail an Info@SPD-quickborn.de senden. Wir nehmen dann die „Nicht-SPD-Mitglieder“ und „SPD-Mitglieder die nicht dem SPD-Ortsverein Quickborn angehören“ in den Verteiler auf!

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Hölck freut sich über verbessertes Wohngeld
Herausgeber: Thomas Hoelck, MdL am: 25.06.2015, 16:29 Uhr

Die Wohngeldreform kommt. Insgesamt 866.000 Haushalte mit niedrigem Einkommen werden davon profitieren.



Hölck freut sich über verbessertes Wohngeld



Endlich: die Wohngeldreform kommt! Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat erhebliche Gelder für eine überfällige Wohngeldreform bewilligt. Der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Hölck aus Haseldorf freut sich darüber, schließlich sind die Mieten im Hamburger Speckgürtel in den vergangenen Jahren in ungeahnte Höhen gestiegen, das Wohngeld aber wurde zuletzt 2009  vom SPD-Minister Wolfgang Tiefensee erhöht. „Nach sechs Jahren ist es mit Barbara Hendricks nun wieder eine SPD-Ministerin, die die längst überfällige Erhöhung des Wohngelds auf den Weg bringt“, lobt Hölck in seiner Funktion als wohnungsbaupolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Er weiß auch, dass es hierbei um ein sozialdemokratisches Herzblutthema geht.



Von der Erhöhung werden insgesamt 866.000 Haushalte mit niedrigem Einkommen profitieren. Davon werden 324.000 Haushalte erstmalig einen Anspruch auf Wohngeld haben, und zwar vor allem Ältere mit schmaler Rente, Alleinerziehende, Familien oder Geringverdiener. Für die vielen Haushalte in Schleswig-Holstein, die im Bundesvergleich über eher niedrige Einkommen verfügen, sind das sehr gute Nachrichten! Am 2. Juli wird der Bundestag  die Wohngeldnovelle beschließen, die zum 1. Januar 2016 in Kraft treten wird.



Konkret wird mit dem Gesetzentwurf eine Anpassung der Tabellenwerte an die Entwicklung der Wohnkosten und der Verbraucherpreise umgesetzt. Zudem wird es eine regional gestaffelte Anhebung der Miethöchstbeträge geben. Die Ausgaben für das Wohngeld tragen Bund und Länder je zur Hälfte. 2016 wird der Bund dafür etwa 358 Millionen Euro aufbringen, bis 2019 wird sich die Summe schrittweise auf 300 Millionen Euro reduzieren. Außerdem will die Koalition künftig alle zwei Jahre das Wohngeld überprüfen und entsprechend der Wohnkosten- und Einkommensentwicklung erhöhen.



 



 


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