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Martin Schulz ├╝ber die Gefahren der Digitalisierung

Veröffentlicht am 14.02.2014, 13:32 Uhr     Druckversion

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments und Kandidat für den Posten des Kommissionspräsidenten bei der diesjährigen Europawahl, fordert den Kampf gegen den technologischen Totalitarismus.

Schulz sieht die sozialdemokratischen Ziele von Freiheit, Gleichheit und Solidarität in den OECD-Staaten als weitgehend realisiert - und durch die digitale Durchdringung unserer Welt, unseres Lebens extrem gefährdet. Die Politik, insbesondere die sozialdemokratische Bewegung sei gefragt, die Nutzung der Technologien und die Datensammelwut von Konzernen und Staaten zu reglementieren, den Bürger zu schützen und Voraussetzungen zu schaffen, in denen die Chancen durch den Einsatz digitaler Techniken deutlich werden und ihr positives Potential dem Wohl aller dient.

In seiner Reflexion über Bedeutung und Risiken der Digitalisierung formuliert Martin Schulz die Fragen, die sich die Politik im Umgang mit dem Thema stellen muss. Er entwirft ein Szenario unserer Zukunft, in der wir entindividualisiert und determiniert nur noch Summe der über uns gesammelten Daten sind. So sieht der Europapolitiker nicht nur den einzelnen Bürger sondern die gesamte Demokratie mit all ihren sozialen Errungenschaften bedroht und fordert politisches Handeln.

Der eindrucksvolle Artikel ist hier nachzulesen: Martin Schulz: Technologischer Totalitarismus - Warum wir jetzt kämpfen müssen  




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