SPD gegen Rechtsradikalismus

Nein zu Rassismus, Nein zu braun-völkischen Politikern in Europa, gemeinsam für Demokratie

Die AfD vertritt menschenfeindliche Positionen

Wer an der Grenze auf Flüchtlinge, auf Männer, Frauen und Kinder schießen lassen möchte, zeigt eine Gesinnung, wie sie seit Nazizeit und DDR Grenzregime nicht mehr öffentlich geäußert wurde. Die entsprechenden Äußerungen führender AfD Vertreter (Höcke, Gauland, Petry und von Storch) zeugen sowohl von rechtsstaatlicher Inkompetenz als auch von verfassungsfeindlichen Gewaltphantasien. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen dieser Form von Menschenverachtung, fremdenfeindlicher Hetze und der massiven Zunahme von gewalttätigen Anschlägen auf Flüchtlinge und Hilfseinrichtungen. Die massiven Beleidigungen von Gündogan und Boateng durch Gauland sind inakzeptabel und strikt zurückzuweisen. Urdeutsche Vorbilder unserer Kinder zu beschimpfen wie Gündogan, geboren 1990 in Gelsenkirchen, und Boateng, geboren 1988 in Berlin, wenn sie als Werbeträger für Kinderschokolade gegen Rassismus prominent dargestellt werden, ist primitiv und zeigt den braunen Hintergrund eines ehemaligen beamteten Staatssekretärs. Im Nachhinein sind seine Ruhestandspfründe des von ihm verleumdeten demokratischen Staates leider nicht auf ein adäquates Maß zu reduzieren.

Die AfD ist eine rechtsradikale Partei

Den Zustrom von rechtsextremen Personen kann und will die Partei nicht kontrollieren. Die Skandalliste ist lang. Die Oberfläche der AfD hat schon tiefbraune Flecken. Neben Islamhass zeigte sich wiederholt auch Antisemitismus in der Partei. Völkischer Nationalismus ist mittlerweile fester Bestandteil der AfD-Positionen. Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke sagt: „Ich gehe nicht davon aus, dass man jedes einzelne NPD-Mitglied als extremistisch einstufen kann“ (TA 06.05.2014). Höcke formuliert im Nazi-Jargon (FAZ, 16.10.15): „Ich will, dass Deutschland nicht nur eine tausendjährige Vergangenheit hat. Ich will, dass Deutschland auch eine tausendjährige Zukunft hat.“ Mit seinen Äußerungen über das Fortpflanzungsverhalten von Afrikanern und Europäern („lebensbejahender afrikanischer Ausbreitungstyp“) hat Höcke „klaren Rassismus praktiziert". Zu diesem Ergebnis kommt auch der Politikwissenschaftler Werner Patzelt von der TU Dresden.

Die AfD hat ein reaktionäres Bild von der Frauenrolle und wendet sich gegen Gleichstellungspolitik.

Weniger als 15 Prozent der Mitglieder sind Frauen. Zugleich agiert die Partei offensiv antifeministisch, spricht sich gegen den sogenannten „Gender-Wahn“ und Quotenregelungen aus und propagiert ein ultrakonservatives bzw. reaktionäres Familienbild. AfD-Vize Beatrix von Storch fordert, dass Kinder zuhause unterrichtet werden. Ihre Initiative Familien-Schutz meint: „Recht und Freiheit der Familie, die im Naturrecht begründet sind, finden nicht mehr die selbstverständliche Achtung, die ihnen zukommen.“ AfD-Chefin Frauke Petry legte einst Volksabstimmungen über ein Verbot von Abtreibungen nahe. Wir empfehlen einen längeren Blick in das Grundgesetz unseres Staates.

 

SPD Ortsverein Osterby

 
SPD gegen Rechtsradikalismus

Nein zu Rassismus, Nein zu braun-völkischen Politikern in Europa, gemeinsam für Demokratie

Die AfD vertritt menschenfeindliche Positionen

Wer an der Grenze auf Flüchtlinge, auf Männer, Frauen und Kinder schießen lassen möchte, zeigt eine Gesinnung, wie sie seit Nazizeit und DDR Grenzregime nicht mehr öffentlich geäußert wurde. Die entsprechenden Äußerungen führender AfD Vertreter (Höcke, Gauland, Petry und von Storch) zeugen sowohl von rechtsstaatlicher Inkompetenz als auch von verfassungsfeindlichen Gewaltphantasien. Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen dieser Form von Menschenverachtung, fremdenfeindlicher Hetze und der massiven Zunahme von gewalttätigen Anschlägen auf Flüchtlinge und Hilfseinrichtungen. Die massiven Beleidigungen von Gündogan und Boateng durch Gauland sind inakzeptabel und strikt zurückzuweisen. Urdeutsche Vorbilder unserer Kinder zu beschimpfen wie Gündogan, geboren 1990 in Gelsenkirchen, und Boateng, geboren 1988 in Berlin, wenn sie als Werbeträger für Kinderschokolade gegen Rassismus prominent dargestellt werden, ist primitiv und zeigt den braunen Hintergrund eines ehemaligen beamteten Staatssekretärs. Im Nachhinein sind seine Ruhestandspfründe des von ihm verleumdeten demokratischen Staates leider nicht auf ein adäquates Maß zu reduzieren.

Die AfD ist eine rechtsradikale Partei

Den Zustrom von rechtsextremen Personen kann und will die Partei nicht kontrollieren. Die Skandalliste ist lang. Die Oberfläche der AfD hat schon tiefbraune Flecken. Neben Islamhass zeigte sich wiederholt auch Antisemitismus in der Partei. Völkischer Nationalismus ist mittlerweile fester Bestandteil der AfD-Positionen. Der Thüringer AfD-Chef Björn Höcke sagt: „Ich gehe nicht davon aus, dass man jedes einzelne NPD-Mitglied als extremistisch einstufen kann“ (TA 06.05.2014). Höcke formuliert im Nazi-Jargon (FAZ, 16.10.15): „Ich will, dass Deutschland nicht nur eine tausendjährige Vergangenheit hat. Ich will, dass Deutschland auch eine tausendjährige Zukunft hat.“ Mit seinen Äußerungen über das Fortpflanzungsverhalten von Afrikanern und Europäern („lebensbejahender afrikanischer Ausbreitungstyp“) hat Höcke „klaren Rassismus praktiziert". Zu diesem Ergebnis kommt auch der Politikwissenschaftler Werner Patzelt von der TU Dresden.

Die AfD hat ein reaktionäres Bild von der Frauenrolle und wendet sich gegen Gleichstellungspolitik.

Weniger als 15 Prozent der Mitglieder sind Frauen. Zugleich agiert die Partei offensiv antifeministisch, spricht sich gegen den sogenannten „Gender-Wahn“ und Quotenregelungen aus und propagiert ein ultrakonservatives bzw. reaktionäres Familienbild. AfD-Vize Beatrix von Storch fordert, dass Kinder zuhause unterrichtet werden. Ihre Initiative Familien-Schutz meint: „Recht und Freiheit der Familie, die im Naturrecht begründet sind, finden nicht mehr die selbstverständliche Achtung, die ihnen zukommen.“ AfD-Chefin Frauke Petry legte einst Volksabstimmungen über ein Verbot von Abtreibungen nahe. Wir empfehlen einen längeren Blick in das Grundgesetz unseres Staates.

 

SPD Ortsverein Osterby