Vositzende Hanna Hansen

 

E-Mail:
hansen.hanna@spd-arensharde.de

Telefon:
(04626) 1341

Willkommen bei der SPD-Arensharde

Wir begrüßen Sie/dich ganz herzlich auf den Seiten des neuen SPD Ortsvereins Arensharde im Kreis Schleswig-Flensburg. Auf einer Mitgliederversammlung der bisherigen Ortsvereine Jübek, Silberstedt und Treia wurde dieser neue Ortsverein am 20. Juni 2026 gegründet. Der Ortsverein betreut die Menschen in den Gemeinden Jübek, Silberstedt, Treia, Ellingstedt, Bollingstedt und Hollingstedt. Für die Menschen in Hüsby, Lürschau und Schuby ist weiterhin der Ortsverein Schby zuständig.

Mit freundlichen Grüßen

Hanna Hansen
Vorsitzende des Ortsvereins Arensharde

E-Mail: hansen.hanna@spd-arensharde.de ,  Tel.: (04626) 1341

SPD-Arensharde - online - neueste Artikel

Veröffentlicht von SPD-Nortorf am: 30.09.2019, 18:44 Uhr (9029 mal gelesen)
[Allgemein]
Die vorgenannte Machbarkeitsstudie (von 2015) gibt für Baukosten und Einrichtung eines Schallplattenmuseums im Kesselhaus eine Summe in Höhe von ca. 1.125.000 € an.

Das 2018 von der Stadt Nortorf mit dem Bauvorentwurf beauftragte Architekturbüro Hain & Ladehoff hat reine Baukosten von rd. 1.000.000 € ermittelt.

 

 
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 26.09.2019, 21:05 Uhr (20458 mal gelesen)
[Allgemein]
Das „Volksbegehren zum Schutz des Grundwassers“ ist ein parteiübergreifendes Bündnis, um Fracking in Schleswig-Holstein zu verhindern. Gemeinsam mit dem BUND, dem SSW, Attac u.v.m.  sammelt die SPD Schleswig-Flensburg nun die benötigten 80.000 Unterschriften.

 
Veröffentlicht von SPD-Nortorf am: 26.09.2019, 17:24 Uhr (8885 mal gelesen)
[Allgemein]
Der Förderverein Museum Nortorf e.V. bezweckt die Einrichtung und den Betrieb eines Schallplattenmuseums im ehemaligen Kesselhaus des ehemaligen TELDEC-Werkes.

Die Kosten für den Erwerb und die bauliche Ausstattung kann der Verein allein nicht tragen. Die Stadt Nortorf hat das Gebäude gekauft unter der Bedingung, dass spätestens Ende 2020 ein Schallplattenmuseum eröffnet wird.

Auch die laufenden Kosten des Betriebes des Museums sollen größtenteils von der Stadt getragen werden.

 

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