Willkommen beim SPD Ortsverein Brokstedt
Bei der Kommunalwahl am 14.05.2023 ist der SPD Ortsverein Brokstedt erfolgreich mit einer starken Liste angetreten.
Mit 4 Sitzen im Gemeinderat hat die SPD nun eine gute Position um sozialdemokratische Themen in Brokstedt zu vertreten.
In den nächsten Jahren kommen viele wichtige Aufgaben auf unsere Gemeinde zu, u.a.:
- ab 2026 den Anspruch auf Ganztagsbetreuung in Grundschulen umgesetzt zu haben
- medizinische Versorgung in Brokstedt sicherstellen
- Klimaneutralität ohne soziale Ausgrenzung erreichen
- Umsetzung wichtiger Bauvorhaben
Für diese Herausforderungen hat der SPD Ortsverein Brokstedt eine starke Fraktion gebildet. Neben den vier Gemeindevertretern Harald Miersch, Aleena Collberg, Arndt Wittorf und Frank Gruhlke, wird die SPD-Fraktion von mehreren bürgerlichen Mitgliedern in den Ausschüssen unterstützt.
Weitere Informationen hierzu unter: Die Fraktion
Nachwuchspolitiker aus dem Kreis Plön mischt auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Dr. Birgit Malecha-Nissen mit
Vier Tage wurde diskutiert, debattiert und gestritten. Vom 31. Mai bis 3. Juni 2014 erlebten 315 Jugendliche aus dem gesamten Bundesgebiet das Herzstück der Demokratie hautnah. Bei dem Planspiel des Bundestages "Jugend und Parlament" vom 31. Mai bis 2. Juni 2014 übernahmen junge Menschen im Alter von 16 bis 20 Jahren die Rollen von Abgeordneten und stellten das parlamentarische Verfahren nach.
Um es vorweg zu nehmen: Die Büchener SPD bekennt sich uneingeschränkt zur offenen Jugendarbeit in Büchen.
Diese Kernaussage begleitete die letzte Fraktionssitzung der SPD und war Grundlage für die Frage, wo offene Jugendarbeit in Zukunft stattfinden soll.
Anlässlich der Presseberichte zur Übernahme der kompletten BaföG-Finanzierung durch den Bund erklärt Benjamin Raschke für den Landesvorstand der AfB Schleswig-Holstein:Der Beschluss der Großen Koalition, den Ländern zusätzlich 6 Milliarden Euro für Bildung zur Verfügung zu stellen, ist gut und wichtig. Die komplette Finanzierung der BaföG-Förderung für Studierende sowie Schülerinnen und Schüler wird das Land Schleswig-Holstein um den bisherigen Anteil in Höhe von gut 37 Millionen Euro entlasten.




