Gemeinde
Kontakt zur SPD-Kiebitzreihe
Vorstand
Niels Jurgons
SchulstraÃe 50
Tel. (04121)508912
eMail: niels.jurgons[at]web.de
Fraktion
Michael König
KirchenstraÃe 9
Tel. (04121)50274
Webmaster
Frauke Zugck
Für Sie im Landtag

Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 05.03.2015, 18:18 Uhr
(31973 mal gelesen)
[Kommunalpolitik]
Der Kreisverband Schleswig-Flensburg lädt regelmäßig alle SPD-Bürgermeister und Fraktionsvorsitzende zum Erfahrungsaustausch ein. Beim Treffen im Landgasthof Jäger´s Ruh in Steinfeld am 4. März nutzen viele Mandatsträgerinnen und Mandatsträger die Möglichkeit, über aktuelle Themen des Kreises und Landtages zu diskutieren und ihre Ideen einzubringen.
Veröffentlicht von SPD-Segeberg am: 04.03.2015, 13:45 Uhr
(39497 mal gelesen)
[Bildung]
Das Land stärkt die Schulsozialarbeit in Schleswig-Holstein durch höhere Mittelzuweisungen. Davon profitiert auch der Kreis Segeberg.
Veröffentlicht von SPD-Büchen am: 02.03.2015, 20:47 Uhr
(9924 mal gelesen)
[Gesundheit]
Einladung
Wie steht es um die rettungsärztliche Versorgung
im ländlichen Bereich?
Eine Rettungswache für Büchen
Veröffentlicht von AfB Schleswig-Holstein am: 27.02.2015, 21:47 Uhr
(20749 mal gelesen)
[Bildung]
AfB Stormarn gegründet
Innerhalb der SPD-Kreisverband Stormarn wurde kürzlich im Beisein der Kreisvorsitzenden Susanne Danhier und dem bildungspolitischen Sprecher der SPD‑Landtagsfraktion Martin Habersaat die Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD‑Stormarn gegründet, die sich monatlich treffend u.a. den wichtigen bildungspolitischen Themen Stormarns zuwenden wird.
Veröffentlicht von SPD-Büchen am: 26.02.2015, 23:22 Uhr
(9901 mal gelesen)
[Gesundheit]
„Dem werden wir entschieden entgegen treten“, so äußerte sich SPD - Fraktionschef Hartmut Werner zur Entscheidung des Haupt- und Innenausschusses des Kreises am Montag. „ Es ist völlig inakzeptabel und eine falsche Konsequenz, die der Innenausschuss aus dem FORPLAN-Gutachten gezogen hat. Die Überschreitung der Hilfsfristen im Amt Büchen muss zur Ausweitung der zurzeit bestehenden Nebenwache führen und nicht zur Verschlechterung der Situation“, so Werner.



