SPD-Kreisverband Stormarn

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Klaus-Jürgen Krüger zum Vorsitzenden des Ortsbeirates in Willinghusen gewählt
Herausgeber: SPD-Barsbüttel am: 10.04.2014, 17:16 Uhr

In seiner Sitzung am 8. April 2014 hat der Ortsbeirat Willinghusen einen neuen Vorsitzenden gewählt. Nach dem Ausscheiden von Hedwig Wieczorreck aus dem Ortsbeirat war Klaus-Jürgen Krüger von der Gemeindevertretung als neues Mitglied in das Gremium gewählt worden.



Die Sitzung des Ortsbeirates wurde anfangs durch die stellvertretende Vorsitzende Sabrina Borchers geleitet. Diese bedankte sich vor der Wahl des neuen Vorsitzenden im Namen des Ortsbeirates bei Hedwig Wieczorreck für ihre Arbeit als Vorsitzende.



Es gab zwei Vorschläge für den neuen Vorsitz: Gabriela Wurst (Grüne) schlug Sabrina Borchers (CDU) vor und Sebastian Bernt schlug Klaus-Jürgen Krüger (SPD) vor. Sabrina Borchers nahm den Vorschlag nicht an. Klaus-Jürgen Krüger wurde mit fünf Ja-Stimmen, einer Enthaltung und einer Nein-Stimme gewählt. Seine anschließende Vorstellungs- und Antrittsrede wurde heftigst aus dem Zuschauerraum durch Zwischenrufe, Kommentare und Gejohle gestört. Eine Gruppe aus Willinghusener und Barsbütteler Bürgern, die bereits die Gemeindevertretung bei der Abwahl von Frau Wieczorreck störte, konnte es auch hier nicht unterlassen, sich so zu verhalten. Durch sein souveränes, ruhiges Auftreten und seine sehr inhaltlich orientierte Rede bot Klaus-Jürgen Krüger den Zwischenrufern nur wenig Angriffsfläche. Diese verließen nach kurzer Zeit dann auch freiwillig den Saal.



Im weiteren Verlauf der Sitzung gab es außer Sachstandsberichten der Verwaltung nur einen Antrag der Grünen, der von allen Ortsbeiratsmitgliedern unterstützt wurde. Im kommenden Jahr wird Willinghusen 777 Jahre alt. Die Grünen regten in ihrem Antrag an frühzeitig mit den Planungen zu beginnen und die Bürger mit einzubeziehen. Klaus-Jürgen Krüger schlug für die SPD vor, eine Arbeitsgruppe zu bilden, zu der sich alle Bürger anmelden können. Er betonte, dass die Politik sich als treibende Kraft bei dieser Veranstaltung zurückhalten solle. Die 777 Jahrfeier solle von Bürgerinnen und Bürgern für Bürgerinnen und Bürger organisiert und veranstaltet werden.


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