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Landestheater um die Lehrerbildung

Veröffentlicht am 08.04.2014, 17:51 Uhr     Druckversion

Foto: Martin Habersaat, MdL

Zur Auseinandersetzung um den Entwurf der Landesregierung für ein Lehrerbildungsgesetz erklärt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Martin Habersaat:

Die Theatralik um das jetzt als Regierungsentwurf vorliegende Gesetz für die künftige Lehrerbildung ist kaum noch nachvollziehbar. Das Kabinett hat bei seiner abschließenden Beratung den Standort Flensburg ein wenig mehr gestärkt, als es ursprünglich geplant war, und schon wird von einigen Seiten der Eindruck erweckt, es stünde der Abrissbagger vor der CAU.

Die Volte, die der Präsident der CAU innerhalb von zwölf Stunden schlug, ist von seinem Standortinteresse her ja noch nachvollziehbar, zeugt aber von Wankelmut. Wir wollen unsere Lehrer für die Wege, die in Schleswig-Holstein zum Abitur führen – G8 an Gymnasien und G9 an Gemeinschaftsschulen und beruflichen Schulen – optimal ausbilden. Dafür soll es Verbesserungen bei der Vermittlung von Wissenschaft an der Uni Flensburg und von Pädagogik an der Uni Kiel geben. Dem wird der Gesetzentwurf gerecht.

Schimpf-Kanonaden à la Piratenfraktion passen nicht zu einer bildungspolitischen Debatte, die Diktion der Vorwürfe von CDU und FDP disqualifiziert sich selbst. Ich schlage dringend vor, dass wir so, wie das parlamentarisch üblich ist, den Gesetzentwurf in der kommenden Woche in Erster Lesung beraten und dass wir im Anschluss daran im Bildungsausschuss die schriftliche und mündliche Anhörung durchführen – und zwar ohne persönliche Beschimpfungen der Ministerin.

Nicht vergessen: Eigentlich geht es bei der Lehrerbildung um Fachlichkeit, Pädagogik und Didaktik!

Homepage: Martin Habersaat, MdL


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