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Änderung bei Maklerverträgen

Veröffentlicht am 28.10.2012, 18:16 Uhr     Druckversion

SPD im Kreis Pinneberg begrüßt beabsichtigte Änderungen bei Maklerverträgen
Das SPD-geführte Bundesland Hamburg machte den Vorstoß, weitere SPD-Bundesländer, darunter auch Schleswig-Holstein, könnten sich anschließen: Im Bundesrat wird es eine Initiative geben, Maklerkosten demjenigen aufzuerlegen, der den Makler bestellt hat. Dies trifft auch bei den Genossen im Kreis Pinneberg auf Zustimmung. So erklärt der Kreisvorsitzende der SPD, Thomas Hölck: "Nicht erst seit Kurzem ist sich die SPD im Kreis der Probleme bewusst, die gerade für Bezieher unterer Einkommen mit einem Wohnungswechsel verbunden sind. Eine große Hürde stellt dabei häufig die zu entrichtende Maklerprovision dar. Eine Leistung, die man selbst gar nicht in Anspruch nehmen wollte, wird teuer vergütet. Es ist ein richtiger Ansatz, hier nach dem Bestellerprinzip vorzugehen. Wer die Musik bestellt, der zahlt sie auch!" Entsrepchende Beschlüsse wurden bereits auf dem vergangenen Kreisparteitag im September gefasst. In den Landesgremien werde man sich weiter dafür einsetzen, dass Wohnraum in jeder Hinsicht bezahlbar bleibt.

Homepage: SPD-Pinneberg


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