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SPD Reinbek für Wohnungsbauförderung

Veröffentlicht am 27.11.2012, 19:49 Uhr     Druckversion

„Wir können nicht zulassen, dass die Mieten in Reinbek selbst für Menschen mit durchschnittlichem Einkommen zunehmend unerschwinglich sind.“ Mit dieser klaren Ansage begründet der Reinbeker SPD-Fraktionsvorsitzende Volker Müller seine Initiative zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in Reinbek.
Das Mietniveau in Reinbek sei in den letzten Jahren stark angestiegen. Vor allem Familien mit Kindern falle es zunehmend schwer, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Die Folge ist, dass gerade diese Familien zum Teil gezwungen sind, aus Reinbek wegzuziehen.

„Wir dürfen dieser Entwicklung nicht tatenlos zusehen“, gibt sich Müller entschlossen. Angesichts der hohen Verschuldung und der Tatsache, dass die Stadt über keine kommunale Wohnungsbaugesellschaft verfüge, kann die Stadt nicht direkt zur Wohnungsbauförderung beitragen. Allerdings, so Müller, könne die Kommune indirekt den sozialen Wohnungsbau fördern, indem sie gezielt für diesen Zweck städtische Grundstücke zur Verfügung stellt. Dort könnten dann gemeinnützige Wohnungsbauträger Sozialwohnungen errichten. Konkret schlägt Müller vor, im Stadtteil Neuschönningstedt das städtische Grundstück im Bereich Feldstraße/Eggerskoppel für diesen Zweck zur Verfügung zu stellen. Über einen entsprechenden Antrag Müllers wird der Reinbeker Finanzauschuss in einer seiner nächsten Sitzungen beraten.

Homepage: SPD-Reinbek


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