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Spitzenplatz bei der Wirtschaftskraft erhalten

Veröffentlicht am 10.05.2014, 14:43 Uhr     Druckversion

Die Wirtschaftskraft im Kreis liegt an der Spitze Schleswig-Holsteins. Das hat das Magazin „Focus Money“ dem Kreis nach einer deutschlandweiten Untersuchung bescheinigt. Diese  Stellung will die SPD mit ihrem Antrag  „WEP-Strategie und Handlungskonzept“  halten und weiter entwickeln.

Der Kreis, das fordert die SPD in ihrem Antrag für den Kreistag am 14. Mai, muss die Standortvorteile mit seiner überdurchschnittlich günstigen Lage im Großraum Hamburg nutzen, um seine wirtschaftliche  „pole position“ im Lande zu halten. Eine wichtige Voraussetzung  ist das passgenaue Angebot von Gewerbeflächen.  

Und da liegt für die SPD das Problem. Seit 10 Jahren ist die WEP durch Beschluss des Kreistages daran gehindert, Grundstücke zur Fortentwicklung von Gewerbegebieten zu kaufen. Der letzte Platz verkaufsfähiger Gewerbegrundstücke im Hamburger Umland ist das Ergebnis. Dieser Stillstand muss beendet werden fordert das SPD Konzept.  

Sein zentrales Rahmenziel ist die Entwicklung, Bevorratung und Verkauf von Gewerbegrundstücken, und zwar in Partnerschaft und finanzieller Mitverantwortung mit den Kommunen.  „Unser Konzept“ – so Fraktionsvorsitzender Hannes Birke - wird gestützt durch Forderungen von Wirtschaftsexperten“. Dr. Schroers, Chef der Wirtschaftsfördergesellschaft des Kreises. (WEP) mahnt den Kreis: „Wenn wir den Standard halten wollen, dann benötigen wir große Gewerbeflächen mit einer guten Infrastruktur und davon gibt es im Kreis zu wenige“ und Paul Raab, Leiter der Leiter der Elmshorner Zweigstelle der Industrie- und Handelskammer (IHK) prognostiziert, dass „für neue Unternehmen der Standort Kreis Pinneberg unattraktiv wird und expansionswillige Betriebe, die hier keinen Platz finden, könnten abwandern“.

Das SPD Konzept lehnen CDU und die „Bündnisgrünen“ ab. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit haben sie sich auf ein Konzept verständigt, das darauf hinaus läuft, die vorhandenen Gewerbegrundstücke zu verkaufen, durch bürokratische Auflagen die Entwicklung neuer Grundstücke zu verhindern und die Finanzausstattung der WEP so zu beschränken, dass sie Initiativen zur wirtschaftlichen Dynamik des Kreises nicht mehr „auf den Weg“ bringen kann. 

Das  –so die Kritik von Hannes Birke – ist ein Wirtschaftsförderungs-Verhinderungs-Programm und gefährdet den Wirtschaftsstandort Pinneberg. 

Homepage: SPD-Pinneberg


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