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Berlin fördert kommunale Sportstätten

Veröffentlicht am 29.05.2015, 14:55 Uhr     Druckversion

Rossmann (SPD): Millionenprogramm hilft auch Jugend- und Kultureinrichtungen

Der Bundestag will die Kommunen bei der Sanierung von Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur unterstützen. Das berichtet der Kreis Pinneberger SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Ernst Dieter Rossmann. Das neue Bundesprogramm ist Bestandteil des Entlastungs- und Investitionspakets für finanzschwache Kommunen, das die SPD in der Koalition durchgesetzt hat.

 „Vielen Kommunen steht das Wasser finanziell bis zum Hals. Sichtbar wird dies vor allem durch einen hohen Sanierungsstau, insbesondere bei kommunalen Sportstätten, Schwimmbädern, Jugend-, oder Kulturzentren“, erläutert Rossmann. „Deshalb hat sich die SPD nun dafür eingesetzt, aus den Mitteln des 10-Milliarden-Euro-Zukunftsinvestitionspakets ein neues Bundesprogramm für die Sanierung solcher kommunaler Einrichtungen ins Leben zu rufen.“

Von 2016 bis 2018 sollen insgesamt 140 Millionen Euro für die Förderung von baulichen Maßnahmen für Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen mit besonderer Bedeutung im Rahmen sozialer Stadtentwicklung zur Verfügung stehen. „Konkret bedeutet dies, dass die Kommunen beispielsweise bei der baulichen Erneuerung und energetischen Sanierung von Sportanlagen oder Schwimmbädern oder bei der Umnutzung leer stehender Gebäude unterstützt werden“, erklärt der Abgeordnete. Ein besonderes Augenmerk werde dabei auf ihrer Einbindung in die soziale Entwicklung von Stadtgebieten liegen. Die Fördermittel sollen damit schwerpunktmäßig Gebieten der „Sozialen Stadt“ oder sozialen Brennpunktgebieten zu Gute kommen. „Es wird sich um eine unmittelbare Bundesförderung mit einem Bundesanteil in Höhe von 60 bis 90 Prozent handeln, bei der die Zuwendungen direkt an die Kommunen gehen“, so Rossmann.

Homepage: SPD-Pinneberg


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