Heute 13.12.19

SPD-Pinneberg
OV Rellingen - Kniffeln und ...

Demnächst:

15.12.2019
SPD-Pinneberg

15:00 Uhr, OV Rellingen - Advents- und ...

16.12.2019
SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde

15:00 Uhr, Kreistagssitzung ...

16.12.2019
SPD-Pinneberg

19:00 Uhr, Kreisvorstandssitzung ...

17.12.2019
SPD-Pinneberg

19:00 Uhr, OV Elmshorn - Grünkohlessen mit ...

18.12.2019
SPD-Gettorf

19:00 Uhr, Sitzung der ...

QR-Code
Wohnen muss bezahlbar sein!

Veröffentlicht am 26.05.2016, 07:42 Uhr     Druckversion

24.5. 2016 Wohnen muss bezahlbar sein! Wohnen darf nicht zum Luxusgut werden das war die Leitlinie, ber die die Referenten auf Einladung des SPD-Kreisverbandes Pln in Schnkirchen diskutierten. Die Gste debattierten mit den Experten aus Politik, Verbnden und Verwaltung ber ein Thema, das alle Brgerinnen und Brger etwas angeht, weil jeder irgendwo wohnt, wie es Andreas Breitner formulierte.

Als Verbandsdirektor des Verbandes norddeutscher Wohnungsunternehmen appellierte er an die Kommunalpolitiker, konsequent 30 Prozent der Bauflchen fr den sozialen Wohnungsbau festzulegen. Kommunalpolitiker wie Brgermeister Peter Zimprich und Horst Eger haben das Thema im Blick, oft fehlen jedoch die Baulandflchen. Jochen Kiersch vom Mieterbund Schleswig-Holstein forderte, dass die Politik das abgeschaffte Wohnungsgemeinntzigkeitsgesetz wieder einfhren sollte. Es braucht die politische Aufsicht und Vorgabe, dass Wohnungspolitik an Mieterinnen und Mietern orientiert sein muss, die wenig Geld haben. Der wohnungsbaupolitische Sprecher der SPDLandtagsfraktion, Thomas Hlck, stellte umfangreiche Landesprogramme zur Frderung des sozialen Wohnungsbaus vor, welche die grten der Nachkriegsgeschichte seien. Die Baustelle des sozialen Wohnungsbaus ist seit Jahren gro, die aktuelle Flchtlingssituation habe den Blick darauf nur verstrkt, hielt Dr. Maik Krger, Referatsleiter fr Wohnraumfrderung im Innenministerium, fest. Er rief Kommunen dazu auf, verstrkt Bauland auszuweisen und nach Investoren zu suchen. Die vielschichtige Diskussion des Abends zeigte letztlich, dass Akteure aller Ebenen vermehrt miteinander sprechen und zusammenarbeiten mssen. Der SPD des Kreises Pln ist es sehr wichtig, bezahlbaren Wohnraum fr alle schaffen zu knnen. Eine umfassende Problemsensibilisierung und Vernetzung sollte eingeleitet werden. Nun gilt es, der Renaissance des sozialen Wohnungsbaus, wie Andreas Breitner sie sieht, einen ordentlichen Schub zu geben.

Homepage: SPD Kreis Plön


Kommentare
Keine Kommentare