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113 digitale Modellschulen - auch Schulen in Elmshorn dabei

Veröffentlicht am 07.04.2017, 12:08 Uhr     Druckversion

20 - 46 - 113: Die Zahl der digitalen Modellschulen in Schleswig-Holstein steigt kontinuierlich. Mit dem Nachtragshaushalt hat der Landtag im März eine weitere Million für das Projekt „Lernen mit digitalen Medien“ zur Verfügung gestellt. Diese konnte Bildungsministerin Britta Ernst nutzen, um die Zahl der digitalen Modellschulen um 67 zu erhöhen.

„Ich freue mich, dass jetzt fast jede achte Schule in Schleswig-Holstein erproben kann, wie digitale Medien im Unterricht eingesetzt werden können“, sagte sie bei der Vorstellung der neuen Modellschulen. Damit konnten jetzt alle Schulen berücksichtigt werden, die sich in der zweiten Runde beworben hatten. Um dies mit den vorhandenen Mitteln zu ermöglichen, wird die Förderung der weiteren Schulen 80 Prozent der jeweils beantragten Summe betragen.

Daher sind jetzt auch die Erich Kästner Gemeinschaftsschule und die Raboisenschule in Elmshorn in den Kreis der Modellschulen aufgenommen und können vom Knowhow im Netzwerk und den Fördermitteln des Landes profitieren.

Die SPD-Abgeordnete Beate Raudies, stellvertretende Vorsitzende des Bildungsausschusses, berichtet: „Das Projekt war 2015 mit 20 Schulen gestartet und hat sich zu einem großen Erfolg entwickelt. Viele Schulen waren schon auf dem Weg, andere haben offenbar nur auf einen Anlass gewartet. Es ist toll zu beobachten, welche Schulentwicklungsprozesse im Land in Gang gekommen sind. Schulfrieden hilft offenbar, sich auf Qualität und Innovation zu konzentrieren.“ Der nächste Schritt sei ein Fachtag zum Thema digitales Lernen. Allen Modellschulen wird zudem die Teilnahme an einem Zertifikatskurs „Lernen mit digitalen Medien“ angeboten. Bildungsministerin Britta Ernst habe gut daran getan, das Thema „Lernen in einer digitalen Gesellschaft“ zu einem der Schwerpunkte ihrer Arbeit zu machen. Raudies: „Klar ist: Perspektivisch brauchen alle Schulen aller Schularten einen schnellen Anschluss und ein Konzept, müssen alle Schulen die digitalen Medien im Unterricht verankern. Auf dem Weg dahin ist das nächste Level erreicht.“ Vieles sei in Bewegung: Im vergangenen Jahr hatte die Kultusministerkonferenz der Länder sich darüber verständigt, welche digitalen Kompetenzen junge Menschen in Schule, Ausbildung und Studium heute und in Zukunft erwerben sollen. Bis spätestens 2020 will das Land alle Schulen ans Glasfasernetz angeschlossen haben.

Homepage: Beate Raudies, MdL


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