Keine Erdölförderung im Bereich des Ölfeldes Schwedeneck

Veröffentlicht am 21.08.2013, 00:35 Uhr     Druckversion

Der SPD-Kreisvorstand Rendsburg-Eckernförde lehnt die Pläne der RWE DEA ab, im Bereich des Ölfeldes Schwedeneck die Ölförderung wieder aufzunehmen.

Das Land Schleswig-Holstein spielt eine führende Rolle im Vorantreiben der Energiewende. Derartige Pläne unterlaufen die Bemühungen, eine Energiewende herbeizuführen.

Auch Umweltschutz und der Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen sind für die SPD von zentraler Bedeutung. Weder dürfen Landschaftsschutzgebiete beeinträchtig werden, noch dürfen die Bemühungen um einen sanften, naturverträglichen Tourismus konterkariert werden.

Begünstigt werden die Absichten der RWE DEA durch ein antiquiertes Bergrecht, das den veränderten Anforderungen an Natur– und Landschaftsschutz keinerlei Rechnung trägt.

Sönke Rix, SPD-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter erklärte hierzu: „Die SPD Bundestagsfraktion hat einen Antrag zur zeitgemäßen Anpassung des deutschen Bergrechts gestellt. Dieser wurde zu Jahresbeginn durch die schwarz-gelbe Bundestagsmehrheit abgelehnt. Wir sehen jetzt, wie wichtig und richtig dieser Vorstoß war“.

Der SPD-Kreisvorstand fordert die Landesregierung auf, alle Möglichkeiten zur Verhinderung der RWE-Pläne zu nutzen.

Homepage: SPD Rendsburg-Eckernförde


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