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Schülerbeförderung in Coronazeiten

Veröffentlicht am 28.08.2020, 07:30 Uhr     Druckversion

Schülerbeförderung in Coronazeiten: Jetzt ist das Land gefordert!

„Der Kreis Rendsburg-Eckernförde macht seine Hausaufgaben, wenn es darum geht bei der Schülerbeförderung die Corona-Ansteckungsgefahr zu verringern und übervolle Busse zu vermeiden. Jetzt ist das Land gefordert!“ Dies sagte der Rendsburger Kreistagsabgeordnete Martin Tretbar-Endres (SPD) zur Diskussion über die Bedingungen der Schülerbeförderung in Coronazeiten.  ...

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion verband diese Einschätzung mit zwei konkreten Forderungen an die Landesregierung: „Erstens müssen die Corona bedingten Mehrkosten für zusätzliche Busse vom Land bezahlt werden. Und zweitens müssen auch mehr Kapazitäten bei den Zügen geschaffen werden, die von zahlreichen Schülerinnen und Schülern im Kreisgebiet auf dem Weg zwischen   Wohnort und Schule genutzt werden. Ich erlebe zum Beispiel jeden Morgen aufs Neue, wie überfüllt die Züge sind, die beispielsweise aus Owschlag in Rendsburg ankommen. Dort stehen die Schüler eng an eng. Von Mindestabstand kann keine Rede sein“, so der Kreistagsabgeordnete. Auch andere Schulstandorte im Kreisgebiet, wie zum Beispiel Eckernförde oder auch Hohenwestedt seien davon betroffen. Als Lösung biete sich an, zu diesen Tageszeiten eine zweite Triebwageneinheit einzusetzen oder zusätzliche Busse zu verwenden, wenn keine Zugkapazitäten zur Verfügung stehen. 

  

 

Homepage: SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde


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