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Mehr Mittel ab 2015: Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Malecha-Nissen begrüßt LNG
Herausgeber: SPD Kreis Plön am: 16.11.2014, 16:42 Uhr

Mehr Mittel ab 2015: Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Malecha-Nissen begrüßt LNG-Ausbau „Eine echte Chance für den Klimaschutz – vor allem für die Schifffahrt“



Mit  insgesamt  9,5  Millionen  Euro  wird  der  Bund  in  dieser  Legislaturperiode  die  Entwicklung  alternativer  Kraftstoffe  fördern.  Ein  besonderer Schwerpunkt liegt dabei im Aufbau einer Tank-  und  Ladeinfrastruktur des Flüssigerdgases, das für den Schiffsverkehr von  hoher Bedeutung ist.  „Dies  ist  eine  wichtige  Investition  sowohl  in  den  Klimaschutz  als  auch  in  die  maritime  Wirtschaft  in  unserer  Region“,  freut  sich  die  schleswig-holsteinische Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit MalechaNissen.  „Im  internationalen  Warenaustausch  erfolgt  90%  über  den  Seeweg.  Deshalb  ist  Flüssigerdgas  eine  echte  Chance  für  den  Klimaschutz  –  vor  allem  für  die  Schifffahrt.“  Denn  der  als  LNG  (Englisch: Liquefied Natural Gas) bekannte Brennstoff führt zu einer  deutlichen  Reduktion  von  Emissionen  und  Feinstaub  im  Schiffsverkehr. Durch den Einsatz von Flüssigerdgas als Treibstoff  könnte diese Umweltbelastung zukünftig vor allem in unseren Häfen  deutlich gesenkt werden.  „Für den Erhalt unserer regionalen maritimen Wirtschaft ist der LNGAusbau  eine  besonders  wichtige  Investition  in  die  Zukunft.  Zwar  steigt  die  Nachfrage  nach  LNG  stetig  und  die  Motoren-  und  Tanktechnik ist bereits verfügbar. Doch gibt es bei uns bislang noch  keinen  Terminal  zum  Import  von  Flüssigerdgas.  Es  ist  deshalb  höchste  Zeit,  auch  unsere  Standorte  auszubauen  und  international  wettbewerbsfähig zu halten. Vor allem die geplante Bunkerstation in  Brunsbüttel  wäre  aufgrund  der  günstigen  Lage  am  Nord-OstseeKanal ein hervorragender Standort“, so Malecha-Nissen.



Mit  den  ab  2015  zur  Verfügung  stehenden  Bundesmitteln  werden  Forschungsprojekte  finanziert,  mit  denen  die  Infrastruktur  für  alternative Kraftstoffe endlich auch in Deutschland aufgebaut werden  kann.


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