SPD - Ortsverein
Ascheberg-Dersau-Kalübbe-Nehmten
sozial. gerecht. vor Ort.
Seit dem 13.10.2015 sind die SPD-Ortsvereine Ascheberg und Dersau-Kalübbe-Nehmten ein neuer Ortsverein geworden.
Wir wollen, dass die Attraktivität und das Erscheinungsbild unserer Gemeinden verbessert wird, damit sich sowohl die Bürger mit ihren Gemeinden identifizieren können, als auch Touristen hier gerne ihre Ferien verbringen. Um vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen, wollen wir aktiv die Ansiedlung von Gewerbe fördern.
Die SPD Ascheberg.Dersau-Kalübbe-Nehmten wünscht einen guten Kontakt zu ihren politischen Freunden im Kreis, im Land, sowie zu den Umlandgemeinden. Auch wünschen wir uns eine harmonische Zusammenarbeit mit den anderen Parteien im Ort zum Wohle unserer Bürger.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen möchten. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns:
koslowski.radek@gmail.com
Nachdem wir 2020 unser Adventskaffee mit Jubilarsehrung leider coronabedingt absagen mussten, konnten wir dieses Jahr endlich wieder die Gelegenheit nutzen, den Genossen und Genossinnen für das zurückliegende Jahr zu danken.
Zwar steht auch dieses Jahr unter dem Einfluss von Corona, aber wo das menschliche Miteinander möglich ist, ist es wichtig sich unter dem gebotenen Schutz zu treffen und auszutauschen.
Dies haben wir am Samstagnachmittag im Alten Landkrug ausgiebig getan.
SPD - Ratsfrau Doreen Rupieta ist aus beruflichen und privaten Gründen von ihren Ämtern zurückgetreten. Doreen hat in den letzten Jahren die Fraktion zusammen mit Natascha Böhnisch in einer Doppelspitze geführt.
Auf Einladung der Vorsitzenden des Sozialausschusses, Natascha Böhnisch (SPD), haben sich am letzten Freitag Vertreterinnen und Vertreter der Sozial- und Wohlfahrtsverbände, des Seniorenbeirats und der Kirchengemeinde getroffen, um sich über notwendige Hilfe- und Unterstützungsbedarfe für Kinder, Eltern, Ältere, zu Pflegende und Menschen mit Migrations- und Flüchtlingshintergrund und die Einleitung gemeinsamer Initiativen ausgetauscht. Die Anwesenden waren sich einig: wir wollen nicht wegsehen, sondern hinsehen.
