Ortsverein der SPD Ascheberg, Dersau, Nehmten und Kalübbe

SPD - Ortsverein
Ascheberg-Dersau-Kalübbe-Nehmten

sozial. gerecht. vor Ort.

 

Seit dem 13.10.2015 sind die SPD-Ortsvereine Ascheberg und Dersau-Kalübbe-Nehmten ein neuer Ortsverein geworden.


Wir wollen, dass die Attraktivität und das Erscheinungsbild unserer Gemeinden verbessert wird, damit sich sowohl die Bürger mit ihren Gemeinden identifizieren können, als auch Touristen hier gerne ihre Ferien verbringen. Um vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen, wollen wir aktiv die Ansiedlung von Gewerbe fördern.


Die SPD Ascheberg.Dersau-Kalübbe-Nehmten wünscht einen guten Kontakt zu ihren politischen Freunden im Kreis, im Land, sowie zu den Umlandgemeinden. Auch wünschen wir uns eine harmonische Zusammenarbeit mit den anderen Parteien im Ort zum Wohle unserer Bürger.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen möchten. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns:

koslowski.radek@gmail.com 

 

Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 02.12.2019, 16:51 Uhr (19809 mal gelesen)
[Allgemein]
Die SPD-Basis hat Ihr Votum abgegeben: Saskia Esken und Norbert "NoWaBo" Walter-Borjans sollen die neuen Vorsitzenden der SPD werden. In einer knappen Entscheidung konnten sie sich mit 53% gegen die Mitbewerber Olaf Scholz und Clara Geywitz (48%) dursetzen. Nun ist es am Bundesparteitag, dieses Votum in die Tat Umzusetzen und die neuen Vorsitzenden in ihr Amt zu wählen.

Für den Kreisvorstand kommt die Kreisvorsitzende Birte Pauls zu folgender Einschätzung:

 
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 01.12.2019, 12:16 Uhr (19658 mal gelesen)
[Allgemein]
Auf einer Veranstaltung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD (AfB) zu 10 Jahren UN-Behindertenrechtkonvention (UN-BRK) sprach sich der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Professor Ulrich Hase, dafür aus, zukünftig auch „die Deutsche Gebärdensprache (DGS) als Schulfach“ zuzulassen. Er selbst sei sehr froh darüber, dass die Inklusion von der Landesregierung als „Querschnittsaufgabe“ angesehen werde und diese Aufgabe deshalb, so Hase, direkt der Staatskanzlei zugeo
 
Veröffentlicht von SPD-Schleswig-Flensburg am: 01.12.2019, 12:10 Uhr (19775 mal gelesen)
[Allgemein]
Die Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD (AfB) der drei Nordkreise Schleswig-Flensburg, Nordfriesland und Flensburg kritisiert ebenso wie die Landes-AfB die bisherigen Vorschläge für das „KiTa-Reform-Gesetz“ von Landessozialminister Heiner Garg (FDP). Insbesondere die Ausführungen zum wichtigen Thema „Inklusive KiTa“ können nur als „absolut unzureichend“ bezeichnet werden.

 

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