SPD - Ortsverein
Ascheberg-Dersau-Kalübbe-Nehmten
sozial. gerecht. vor Ort.
Seit dem 13.10.2015 sind die SPD-Ortsvereine Ascheberg und Dersau-Kalübbe-Nehmten ein neuer Ortsverein geworden.
Wir wollen, dass die Attraktivität und das Erscheinungsbild unserer Gemeinden verbessert wird, damit sich sowohl die Bürger mit ihren Gemeinden identifizieren können, als auch Touristen hier gerne ihre Ferien verbringen. Um vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen, wollen wir aktiv die Ansiedlung von Gewerbe fördern.
Die SPD Ascheberg.Dersau-Kalübbe-Nehmten wünscht einen guten Kontakt zu ihren politischen Freunden im Kreis, im Land, sowie zu den Umlandgemeinden. Auch wünschen wir uns eine harmonische Zusammenarbeit mit den anderen Parteien im Ort zum Wohle unserer Bürger.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen möchten. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns:
koslowski.radek@gmail.com
Die von der SPD beantragte Bedarfsermittlung macht es deutlich. Büchen benötigt mehr Raum für Sport
Die Büchener Sozialdemokraten halten weiterhin am 2016 von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossenen Ortsentwicklungskonzept fest. Die dort festgeschriebenen Ziele sind die Basis einer in die Zukunft gewandten Entwicklung der Gemeinde Büchen. Dazu zählt auch der Standort des Jugend- und Begegnungszentrums direkt gegenüber der Schule. Bestärkt sieht sich die SPD durch den aktuell festgestellten und weiter steigenden Bedarf an Hallenzeiten
Die SPD-Kreistagsfraktion hatte letzte Woche zu einer Sportkonferenz eingeladen, um den Sportvereinen im Kreis die Möglichkeit für Anregungen und Kritik zu geben. Dazu Jens Meyer, SPD- Fraktionsvorsitzender: „Der Austausch war sehr konstruktiv und machte deutlich, dass der Kreis in den vergangenen Jahren die Sportvereine extrem vernachlässigt hat. Inzwischen sind viele Sportstätten heruntergekommen, es besteht Sanierungsstau und im Allgemeinen haben die Sportvereine ein schweres Los, um künftig bestehen zu können.“
Anlässlich des Besuchs von Ministerpräsident Daniel Günther in Wilster haben Anwohner aus der Rathausstraße mit Unterstützung der SPD gegen die unerträgliche Situation durch den Schwerlastverkehr in Wilster protestiert (kleines Bild).

