Ortsverein der SPD Ascheberg, Dersau, Nehmten und Kalübbe

SPD - Ortsverein
Ascheberg-Dersau-Kalübbe-Nehmten

sozial. gerecht. vor Ort.

 

Seit dem 13.10.2015 sind die SPD-Ortsvereine Ascheberg und Dersau-Kalübbe-Nehmten ein neuer Ortsverein geworden.


Wir wollen, dass die Attraktivität und das Erscheinungsbild unserer Gemeinden verbessert wird, damit sich sowohl die Bürger mit ihren Gemeinden identifizieren können, als auch Touristen hier gerne ihre Ferien verbringen. Um vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen, wollen wir aktiv die Ansiedlung von Gewerbe fördern.


Die SPD Ascheberg.Dersau-Kalübbe-Nehmten wünscht einen guten Kontakt zu ihren politischen Freunden im Kreis, im Land, sowie zu den Umlandgemeinden. Auch wünschen wir uns eine harmonische Zusammenarbeit mit den anderen Parteien im Ort zum Wohle unserer Bürger.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen möchten. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns:

koslowski.radek@gmail.com 

 

Veröffentlicht von SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde am: 11.11.2015, 18:22 Uhr (32899 mal gelesen)
[SPD]
Die SPD-Kreistagsfraktion Rendsburg-Eckernförde hat auf ihrer Klausurtagung am 08.11. und  09.11.2015 regulär den Fraktionsvorstand neu gewählt.

Der Vorsitzende, Kai Dolgner, wurde bei 25 Ja-Stimmen und 1 Enthaltung im Amt bestätigt.

Neu im Vorstand als stellvertretender Fraktionsvorsitzender wurde der Rendsburger Kreistagsabgeordnete Martin Tretbar-Endres gewählt.

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Veröffentlicht von SPD Kreis Plön am: 05.11.2015, 16:52 Uhr (15032 mal gelesen)
[Allgemein]
Statement von Dr. Birgit Malecha-Nissen zur morgigen namentlichen Abstimmung über Gesetzentwürfe zum Thema Sterbebegleitung

 
Veröffentlicht von SPD Kreis Plön am: 05.11.2015, 16:47 Uhr (15606 mal gelesen)
[Bildung]
"Der Bericht der Kreisverwaltung zu den Schulbauinvestitionen zeigt in umfangreicher Form, dass mit 15,9 Mio. € in den Jahren 2011 bis 2015 sehr viel in den Ersatz und Neubau in die Kreisschulen geflossen sind.“ 

 

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