Ortsverein der SPD Ascheberg, Dersau, Nehmten und Kalübbe

SPD - Ortsverein
Ascheberg-Dersau-Kalübbe-Nehmten

sozial. gerecht. vor Ort.

 

Seit dem 13.10.2015 sind die SPD-Ortsvereine Ascheberg und Dersau-Kalübbe-Nehmten ein neuer Ortsverein geworden.


Wir wollen, dass die Attraktivität und das Erscheinungsbild unserer Gemeinden verbessert wird, damit sich sowohl die Bürger mit ihren Gemeinden identifizieren können, als auch Touristen hier gerne ihre Ferien verbringen. Um vor Ort Arbeitsplätze zu schaffen, wollen wir aktiv die Ansiedlung von Gewerbe fördern.


Die SPD Ascheberg.Dersau-Kalübbe-Nehmten wünscht einen guten Kontakt zu ihren politischen Freunden im Kreis, im Land, sowie zu den Umlandgemeinden. Auch wünschen wir uns eine harmonische Zusammenarbeit mit den anderen Parteien im Ort zum Wohle unserer Bürger.


Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen möchten. Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns:

koslowski.radek@gmail.com 

 

Veröffentlicht von SPD Kreis Plön am: 26.04.2015, 17:54 Uhr (16993 mal gelesen)
[Gesundheit]

Im Rahmen der „Fraktionssitzungen vor Ort“ besuchte die SPD-Kreistagsfraktion die Klinik
Preetz. Der Geschäftsführer der Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen, Hermann Bölting,
informierte die Mitglieder der Kreistagsfraktion über seine Arbeit und den aktuellen Stand 
der Erweiterungsbauten.

 
Veröffentlicht von SPD Rendsburg-Eckernförde am: 26.04.2015, 17:16 Uhr (40310 mal gelesen)
[Verkehr]
Die SPD Rendsburg-Eckernförde setzt sich für einen attraktiven, leistungsstarken und bezahlbaren Öffentlichen Personen-Nahverkehr mit Bus und Bahn ein. Bereits im Kreiswahlprogramm 2013 war Mobilität eines der Schwerpunktthemen.

 
Veröffentlicht von SPD-Büchen am: 23.04.2015, 22:09 Uhr (8035 mal gelesen)
[Migration]
Die Willkommenskultur in Büchen entwickelt sich und viele Aktionen und Aktivitäten sind geplant bzw. laufen schon. Wie jedoch auf einigen Treffen festzustellen war, ist die Verständigung mit unseren neuen Gemeindemitgliedern die größte Hürde – Deutsch zu lernen braucht eben Zeit.

 

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